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Coronavirus

Aktuelle Regeln

Dreistufiges Warnsystem

Mit der Impfung gib es ein wirksames Mittel gegen die Corona-Pandemie. Die Lage in den Krankenhäusern zeigt, dass geimpfte Menschen sehr gut vor schweren Verläufen geschützt sind. Um eine Überlastung des Gesundheitssystems durch ungeimpfte Menschen zu vermeiden, passt die Landesregierung die Corona-Verordnung an. Es gilt ein dreistufige Warnsystem.

Seit September 2021 ist das dreistufiges Warnsystem in Kraft. Dies bedeutet, dass es strengere Regelungen bei abzeichnender Überlastung der Krankenhäuser gibt.

  • Basisstufe: Hospitalisierungsinzidenz liegt unter 8,0.
  • Warnstufe: Die Warnstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 8,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in BadenWürttemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 250 erreicht oder überschreitet.
  • Alarmstufe: Die Alarmstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 12,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 390 erreicht oder überschreitet.

Neu: 2G-Optionsmodell ab 15. Oktober

In der Basisstufe bleiben die bisherigen Regeln mit 3G in den allermeisten Bereichen bestehen, neu ist hier das 2G-Optionsmodell. Veranstalter, Dienstleister oder Händler können sich in der Basis-Stufe entscheiden, ob die Maskenpflicht für nachweislich Geimpfte und Genesene entfallen soll. Wenn sich eine Einrichtung für das 2G-Optionsmodell entscheidet, muss sie dies gegenüber den Kunden z.B. mit einem Aushang deutlich machen.

Eine aktuelle Mitteilung zu den Regeln des 2G-Optionsmodells finden Sie auf den Seiten des Landes.

Fallzahlen, Lageberichte, Warnstufe

Warnstufe: Die Warnstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 8,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in BadenWürttemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 250 erreicht oder überschreitet.

Alarmstufe: Die Alarmstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 12,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 390 erreicht oder überschreitet.

Maskenpflicht

Wird nicht von dem 2G-Optionsmodell gebraucht gemacht, gilt die Maskenpflicht weiterhin für alle in derselben Form wie bisher 

  • in geschlossenen Räumen.
  • im Freien, wenn ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann. 
  • auf dem Wochenmarkt. Hinweisschilder informieren über die aktuelle Regelung.

Es ist mindestens eine medizinische Maske (DIN EN 14683:2019-10) zu tragen. Zulässig sind auch FFP2-Masken (DIN EN 149:2001) respektive KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken. Kinder unter sechs Jahren müssen keine Maske tragen.

Die Maskenpflicht gilt unter anderem in folgenden Bereichen:

  • Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs (Bahnen, Straßenbahnen, Busse, Taxen, Flugzeuge, Fähren, Fahrgastschiffe und Seilbahnen) und an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden. In geschlossenen Räumen generell, im Freien, wenn der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann.
  • Im Einzelhandel.
  • Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen, wie Theater- oder Operaufführungen, Kinovorführungen, Informations- und Lehrveranstaltungen.
  • Bei Mitfahrten von haushaltsfremden Personen im Auto gilt für alle Insassen eine Maskenpflicht.
  • In geschlossenen Räumen, die für die Öffentlichkeit oder für den Publikumsverkehr bestimmt sind.
  • Für Kundinnen und Kunden sowie für Angestellte bei körpernahen Dienstleistungen.
  • Mitfahrt haushaltsfremder Personen im Auto. Paare, die nicht zusammenleben, gelten als ein Haushalt.
  • Bei Angeboten der beruflichen Bildung im Bereich der gewerblichen Wirtschaft.
  • In Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht dauerhaft eingehalten werden kann. 
  • In Hotels und anderen Beherbergungsbetrieben in Gemeinschaftseinrichtungen .
  • Auf Messen und Kongressen.
  • In Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie Galerien, Museen, Gedenkstätten, Archiven, Bibliotheken und Büchereien. 

Die Maskenpflicht gilt auch für die Gebäude der Stadtverwaltung. Das heißt: Alle Besucherinnen und Besucher, sowie alle Mitarbeitenden, müssen im Rathaus FFP2-Masken beziehungsweise OP-Masken tragen.  

Ausführliche Informationen zu den Regelungen und Ausnahmen finden Sie der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg.

Häufige Fragen und Antworten zum Thema Maskenpflicht finden Sie auf der Seite des Landes Baden-Württemberg.

Impfen

Impfen geht in Regelversorgung über

Zum 30. September 2021 schließen die Impfzentren in Baden-Württemberg. Die Impfungen übernehmen niedergelassene Ärzte, Schwerpunktpraxen, Betriebsärzte und mobile Impfteams. 

Quarantäne und Corona-Test

Corona-Teststellen in Ludwigsburg

Teststellen im Landkreis

Quarantäne: Regeln und Bescheinigungen

Quarantäne - Regeln

Wenn Sie infiziert sind, melden Sie Ihre Kontakte sofort an kontaktperson-corona@landkreis-ludwigsburg.de. Informieren Sie auch direkt die Personen, zu denen Sie Kontakt hatten.

Falls Sie in Quarantäne sind und Fragen haben, können Sie sich ebenfalls an kontaktperson-corona@landkreis-ludwigsburg.de wenden. Weitere Informationen zur Qurantäne finden Sie unter Landkreis-ludwigsburg.de

Bescheinigungen über Quarantäne

Die Information zur Quarantäne und Dauer erhalten Sie automatisch vom Gesundheitsamt.

Die Bescheinigung für den Arbeitgeber können Sie beim Fachbereich Sicherheit und Ordnung unter corona@ludwigsburg.de anfordern. Bitte geben Sie in der E-Mail Ihre vollständigen Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift) und den Quarantänezeitraum an.

Reiserückkehrer - Quarantäne und Testpflicht

Telefon-Hotlines für gesundheitliche Fragen

Die Telefon-Hotlines sind sehr stark ausgelastet. Bitte informieren Sie sich vorab online.

Landesgesundheitsamt
Für alle gesundheitlichen Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werktags zwischen 9 und 16 Uhr telefonisch unter 0711 904-39555.

Kreisgesundheitsamt
Auch das Kreisgesundheitsamt hat eine Hotline eingerichtet. Diese erreichen Sie Mo - Fr. 8.00 -16.00 Uhr unter der Nummer 07141 144-69400.

Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon)
Telefon: 030 346 465 100

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte
Fax: 030 340 60 66 – 07 info.deaf@bmg.bund.de / info.gehoerlos@bmg.bund.de

Verordnungen

Stadtverwaltung

Rathausbesuch nur mit Termin

Bürgerinnen und Bürger können alle Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Bitte beachten Sie, dass Sie für jedes Anliegen einen Termin vereinbaren müssen.

In die Rathaus-Gebäude kommt nur, wer vorab einen Termin vereinbart hat. Spontanbesuche sind nicht möglich. In den Verwaltungsgebäuden gilt FFP2- beziehungsweise OP-Masken-Pflicht.

Unter Bürgerservice finden Sie die Kontaktmöglichkeiten zu den verschiedenen Fachbereiche.

Kitas, Schulen und Jugendliche

Volkshochschule und Stadtbibliothek

Stadtbibliothek

Alle Informationen zum Besuch unserer Stadtbibliothek und ihrer Zweigstellen finden Sie unter

Volkshochschule

Alle Informationen zum Besuch der Kurse unserer Volkshochschule finden Sie unter

Finanzielle Hilfen und Hilfsangebote

Corona-Nothilfefonds

Auf Initiative der Ludwigsburger Bürgermeister hat die Bürgerstiftung Ludwigsburg einen Corona-Nothilfefonds eingerichtet. Mit den Spendengeldern des Fonds sollen durch die Corona-Krise in Not geratene gemeinnützige Ludwigsburger Einrichtungen und Projekte, aber auch weitere mildtätige Zwecke unterstützt werden.

Mit dem Nothilfefonds sollen all diejenigen unterstützt werden, die sich normalerweise für andere einsetzen – sei es auf sozialer, kultureller oder sportlicher Ebene - und die jetzt durch die Corona-Krise in ihrer Existenz bedroht sind. Der Kreis der möglichen Unterstützungsempfänger ist innerhalb des Stiftungszwecks so wenig wie möglich eingegrenzt.

Das Spendenkonto des Fonds:
Kreissparkasse Ludwigsburg,
Kontonummer 17 732,
BLZ 604 500 50, IBAN: DE36 6045 0050 0000 0177 32,
BIC CODE: SOLADES1LBG.

Der Verwendungszweck lautet „Spende Corona-Soforthilfe“.
Eine Spendenquittung kann ausgestellt werden.

Wer Unterstützung durch den Fonds beantragen möchte, oder zur Unterstützung des Fonds Fragen hat, kann sich direkt wenden an: Stadt Ludwigsburg, Büro Oberbürgermeister, Hannes Eisele, Wilhelmstraße 11, 71638 Ludwigsburg, Telefon 07141 910-2238, E-Mail: H.Eisele@ludwigsburg.de.

Hilfsangebote für ältere und chronisch kranke Menschen

Die Stadt hat beim Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement, Soziales und Wohnen eine Anlauf- und Koordinierungsstelle für Hilfsangebote eingerichtet.

Die Anlauf- und Koordinierungsstelle ist unter der Telefonnummer 07141 910-2825 sowie per E-Mail an buergerengagement@ludwigsburg.de erreichbar.

Melden können sich Menschen die Hilfe suchen oder anbieten.

Unternehmen

Hinweise für Unternehmen in der Stadt

Die Wirtschaftsförderung hat vielfältige Informationen zu Hilfen für Wirtschaftsbetriebe und Selbständige in der Stadt zusammengestellt.

Hinweise für Kulturschaffende

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst arbeitet an kurz- und mittelfristigen Lösungen zur Unterstützung von Kultureinrichtungen, Kulturvereinen sowie von in Not geratenen Kunstschaffenden und Freiberuflern aus der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Fremdsprachige Informationen

Fremdsprachige Infos zum Umgang mit dem Coronavirus

Informationen zum Selbst-Test

Informationen zu Schnelltests

Was Sie über das Coronavirus wissen müssen

Informationen und Merkblätter

Quarantäne - Regeln

Corona Information - Verhalten bei Krankheitsanzeichen

Einreise und Quarantäne

Allgemeine Informationen zu den Symptomen und dem Umgang mit dem Coronavirus

aidminutes.rescue (COVID-19) - Impfaufklärung

Bundesministerium für Gesundheit empfohlene App für Impfzentren und Arztpraxen in Deutschland. Für Impfaufklärung, Impfanmanese und Einwilligung in über 40 Sprachen und Dialekten. Die App bietet zudem 50.000 Audio-Sprachausgaben.

Leichte Sprache und Gebärdensprache

Informationen in leichter Sprache

Informationen für gehörlose Menschen zum Coronavirus

aidminutes.rescue (COVID-19) - Impfaufklärung

Bundesministerium für Gesundheit empfohlene App für Impfzentren und Arztpraxen in Deutschland. Für Impfaufklärung, Impfanmanese und Einwilligung in über 40 Sprachen und Dialekten. Die App bietet zudem 50.000 Audio-Sprachausgaben.

Corona-Apps

Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, ob Sie in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und ob daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen ist. Die Corona-Warn-App kann auch zur Registrierung und Kontaktverfolgung bei Events verwendet werden. 

Luca

Die Luca App ermöglicht verschlüsselte Kontaktdatenübermittlung für Events und deren Gäste, sowie die verantwortungsvolle Nachverfolgung von Kontakten.

aidminutes.rescue (COVID-19) - Impfaufklärung

Bundesministerium für Gesundheit empfohlene App für Impfzentren und Arztpraxen in Deutschland. Für Impfaufklärung, Impfanmanese und Einwilligung in über 40 Sprachen und Dialekten. Die App bietet zudem 50.000 Audio-Sprachausgaben.

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