Kalender zur Stadtgeschichte

„Ludwigsburger Mosaik 2019“ – Bekanntes und Unbekanntes aus dem Stadtarchiv

Auch in diesem Jahr gibt das Stadtarchiv einen Kalender zur Stadtgeschichte unter dem Namen „Ludwigsburger Mosaik“ im Format 35 mal 25 Zentimeter mit zwölf Monatsblättern heraus.

Auf den Vorderseiten werden ausgewählte Archivalien – Urkunden, Akten, Fotos, Karten oder Pläne – präsentiert. Auf den Rückseiten finden sich die entsprechenden Erklärungen zu den historischen Hintergründen.
 
Die diesjährigen Themen sind unter anderem: Mathilde Planck und das Frauenwahlrecht, Ludwigsburger Gesangsvereine oder die Geschichte der Feuerwehr in Ludwigsburg. Der Maler Hans Meid – er verbrachte seinen Lebensabend im Schloss Ludwigsburg. Sein künstlerisches Gesamtwerk wird momentan neu entdeckt. Die ehemalige Ludwigsburger Oberleitungsbahn, die vor dem Hintergrund der Stadtbahn-Debatte wieder Aktualität gewinnt – sie fuhr Anfang des 20 Jahrhunderts durch Ludwigsburg. Und vor 25 Jahren endete das bisher längste Kapitel der Ludwigsburger Stadtgeschichte: Nach den Amerikanern im Jahr 1993 verabschiedete sich die Bundeswehr 1994 mit einem großen Zapfenstreich aus der Barockstadt. Über 250 Jahre war Ludwigsburg durch Soldaten und Militär geprägt.
 
Der Kalender ist im Stadtarchiv, Mathildenstraße 21, und bei der Tourist Info im MIK, Eberhardstraße 1, erhältlich und kostet 8 Euro. Ansichtsexemplare liegen jeweils aus.

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