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Bildungszentrum West

Das Bildungszentrum West soll in den nächsten Jahren neu gestaltet werden. Für die Stadt Ludwigsburg ein sehr wichtiges Projekt.

Ein Teil der Schulgebäude auf dem Areal soll abgerissen werden. Stattdessen soll ein nachhaltiger und gesunder Neubau entstehen. Auch die dazugehörigen Außenbereiche werden gebaut. 

Durch die Neugestaltung des Bildungszentrums wird der Bildungsstandort Ludwigsburg gestärkt. Dies bietet viele Vorteile für die Weststadt und für die drei Schulen des Bildungszentrums – die Gottlieb-Daimler-Realschule, das Otto-Hahn-Gymnasium und die Grundschule Osterholzschule.

Vorteile des Bauvorhabens

  • Das Bildungszentrum erhält einen modernen und gesunden Neubau.
  • Der Neubau bietet Platz für mehr Schülerinnen und Schüler. 
  • Das neue Gebäude ermöglicht einen modernen Unterricht mit digitalen Medien und differenzierten Lernangeboten für alle Schülerinnen und Schüler.
  • Junge Familien können sich auf ein Ganztagsangebot mit Schulmensa und Betreuungsräumen freuen.
  • Durch die neuen Räume für die Stadtteilbibliothek und für die Volkshochschule sowie der Veranstaltungsbühne in der Mensa wird ein attraktiver Ort zum Lernen und Begegnen in der Weststadt geschaffen.
  • Die neuen Außenanlagen rund um das Schulgebäude bieten den Anwohnern der Weststadt attraktive Aufenthaltsbereiche.

Bildergalerie

Projektdaten

Anschrift: Kaiserstraße 6-16, 71636 Ludwigsburg
Bauherrin: Stadt Ludwigsburg
Projektsteuerung: Fachbereich Hochbau und Gebäudewirtschaft
Entwurf, Planung und Bauleitung: h4A Architekten GmH, Stuttgart
Kostenrahmen: Baufeld Schule circa 200 Millionen Euro
Planungsstand: Entwurfsplanung 2022
Bauzeit: circa 2023 – 2032

Fragen und Antworten (FAQs)

Was heißt das: Neugestaltung des BZW-Areals?

Das Hauptgebäude des Otto-Hahn-Gymnasiums, das Gebäude der Gottlieb-Daimler-Realschule sowie der Pavillon vor der Osterholzschule werden abgerissen.

Der Neubau wird eine Mensa sowie Räume für Ganztagsangebote für alle Schülerinnen und Schüler erhalten.

Um das neue Schulgebäude entsteht ein attraktiver Außenbereich mit Pausenhof, Lesegarten für die Stadtteilbibliothek und Grünflächen.

Nicht abgerissen werden hingegen das historische Gebäude der Osterholzschule und der Königin-Olga-Bau. Auch die Rundsporthalle, die Doppelsporthalle, die KiTas, die Wohngebäude und das Stadion auf dem Gelände bleiben bestehen.

Damit der Neubau den vielfältigen Nutzungsanforderungen gerecht wird, stimmen sich Stadtverwaltung, Schulleitungen und alle anderen Verantwortlichen immer eng miteinander ab.

Warum wird das BZW-Areal neu gestaltet?

Das Hauptgebäude des Otto-Hahn-Gymnasiums, das Gebäude der Gottlieb-Daimler-Realschule sowie der Pavillon vor der Osterholzschule stammen aus den 1970er-Jahren. Sie werden den aktuellen pädagogischen Anforderungen an ein inklusives und digitales Schulgebäude nicht mehr gerecht.

Außerdem weisen sie verschiedene bauliche und energetische Mängel auf. So ist heute bekannt, dass die damals verwendeten Materialien mit Schadstoffen belastet sind.

Die Stadtverwaltung hat in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt bereits verschiedene Maßnahmen ergriffen, damit die Schulgebäude weiterhin für den Unterricht genutzt werden können. Dennoch hat die Stadtverwaltung Ludwigsburg den eindeutigen Auftrag des Gemeinderats so schnell wie möglich ein neues Schulgebäude zu bauen.

Welche Vorteile hat der Neubau und welchen Mehrwert bietet er der Weststadt?

Der Neubau wird künftig von Gymnasium, Realschule, Stadtteilbibliothek, Volkshochschule, Abendrealschule und Schulsozialarbeit genutzt. Er bietet mehr Schülerinnen und Schülern einen Ort zum Lernen als heute. Die neue Schule erfüllt die aktuellen pädagogischen Anforderungen an ein inklusives und digitales Schulgebäude. Durch die Schulmensa und die Schulkind-Betreuungsräume wird ein attraktives Ganztagsangebot geschaffen.

Die neugestaltete Stadtteil- und Schulbibliothek, die vielfältigen Angebote der Volkshochschule und die Veranstaltungsbühne in der Mensa schaffen einen Mehrwert für die Weststadt und ermöglichen allen gute Bildungschancen. Die neuen Außenanlagen rund um das Schulgebäude bieten auch den Anwohnern der Weststadt attraktive Aufenthaltsbereiche.

Wer wird den Neubau zukünftig nutzen?

Der Neubau wird den aktuellen Nutzern zur Verfügung stehen: Dem Otto-Hahn-Gymnasium, der Gottlieb-Daimler-Realschule, der Osterholzschule (Mensa und Bewegungsland), der städtischen Stadtteil- und Schulbibliothek, der städtischen Volkshochschule, der städtischen Schulkindbetreuung und der Schulsozialarbeit.

Darüber hinaus kann die Mensa als Veranstaltungsraum von Akteuren aus dem Stadtteil genutzt werden. Die Grünflächen werden attraktive Aufenthaltsangebote bereithalten, auch für die Anwohner und Anwohnerinnen der Weststadt.

Was ist der aktuelle Stand?

An der Planung des Neubaus sind die beauftragten Planer, die Stadtverwaltung, die Schulleitungen und alle späteren Nutzenden beteiligt.

Im November 2022 wurde dem Gemeinderat von der Stadtverwaltung die Entwurfsplanung und die Kostenberechnung vorgelegt. Der Gemeinderat hat die Entwurfsplanung einstimmig beschlossen und der Beauftragung von Architekten- und Ingenieurbüros für die weiteren Planungen zugestimmt (Entwurfs- und Planungsbeschluss). Zudem hat der Gemeinderat grünes Licht für die vorbereitenden Maßnahmen auf dem Areal zwischen Anfang 2023 und Mitte 2024 gegeben. 

Während die Vorabmaßnahmen beginnen, wird das Bauprojekt im ersten Halbjahr 2023 von einer Arbeitsgruppe der Stadtverwaltung unter Leitung des Oberbürgermeisters und unter Einbeziehung externer Beratung im Sinne eines Risikomanagements überprüft. Die Ergebnisse fließen in den Baubeschluss des Gemeinderats ein, der für spätestens Juli 2023 geplant ist.

Vorbereitende Maßnahmen von 2023 bis 2024 - Was bedeutet das?

Von Anfang 2023 bis Mitte 2024 werden die vorbereitenden Maßnahmen auf dem Areal durchgeführt. Diese Maßnahmen sind notwendig, um ab Mitte 2024 mit dem Neubau zu beginnen. Zu den vorbereitenden Maßnahmen gehört unter Anderem:

  • Verpflanzung von gesunden Bäumen (Anfang 2023)
  • Fällungen von Bäumen in mehreren Abschnitten (ab Anfang 2023)
  • Verlegung von Versorgungsleitungen wie Glasfaser, Strom, Fernwärme, Gas, Wasser und Abwasser auf dem Areal (abschnittsweise ab Frühjahr 2023)
  • Abriss von vorgelagerten Gebäudeteilen wie der eingeschossige Teil der Bibliothek und die Hausmeisterwohnungen (ab Mitte 2023)
  • Erstellung einer Interims-Bibliothek im Bestandsgebäude (bis Ende September 2023)
  • Verlegung der Schulbushaltestelle von der Kaiserstraße in die Heinrich-Schweitzer-Straße (Sommerferien 2023)
  • Verlegung der Elternhalte - speziell ausgewiesene Kurzzeitparkplätze für Eltern, die Schulkinder mit dem Auto zur Schule fahren - von der Kaiserstraße auf den Parkplatz Rundsporthalle (bis zu den Sommerferien 2023)
  • Verlegung Fernwärme-, Gas- und Wasserleitungen durch die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim in der Kaiserstraße (abschnittsweise ab Mitte 2023)

Während der gesamten vorbereitenden Maßnahmen wird besonderen Wert auf die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler sowie der Passanten gelegt. So werden beispielsweise durch Bauzäune abgesperrte Bereiche auf dem Areal eingerichtet. Die Schulwege, die Pausenflächen und die Baustelleneinrichtungsflächen werden jeweils an die entsprechenden Arbeiten angepasst. Die neuen Wege werden mit den Schulleitungen, dem städtischen Fachbereich Nachhaltige Mobilität sowie der Straßenverkehrsbehörde abgestimmt. Die betroffenen Schülerinnen und Schüler sowie Eltern werden über Veränderungen informiert. 

Wann beginnen die Bauarbeiten am Neubau und wie lange dauern diese?

Von Anfang 2023 bis Mitte 2024 werden die vorbereitenden Maßnahmen auf dem Areal durchgeführt. Diese Maßnahmen sind notwendig, um ab Mitte 2024 mit dem Neubau zu beginnen.

Sofern der Gemeinderat Mitte 2023 den Bau des Neubaus beschließt, soll Mitte 2024 mit dem Neubau begonnen werden.

Im ersten Bauabschnitt werden voraussichtlich bis 2027 der linke und der mittlere Gebäudeteil des dreiteiligen Neubaus erstellt.

Wenn alles nach Plan verläuft, bezieht das Gymnasium im Jahr 2027 seine neuen Räume im linken und mittleren Gebäudeteil. Die Realschule zieht parallel in die Verwaltungs- und Fachklassenräume des mittleren Teils des Neubaus, nutzt aber noch übergangsweise während des zweiten Bauabschnitts Räume im alten Schulgebäude des Otto-Hahn-Gymnasiums.

Für die Stadtteilbibliothek werden ab Herbst 2023 für die Zeit des ersten Bauabschnitts innerhalb des alten Otto-Hahn-Gymnasiums Flächen geschaffen, damit dieses Angebot auch während der Bauphase zur Verfügung steht. Nach Abschluss des ersten Bauabschnitts stehen die neuen Bibliotheksräume im mittleren Teil des Neubaus zur Verfügung.

Die Angebote der Schulmensa und des Ganztags stehen bereits nach Abschluss des ersten Bauabschnitts zur Verfügung, da sich diese Räume ebenfalls im mittleren Teil des Neubaus befinden.

Beim zweiten Bauabschnitt zwischen 2027 und 2030 wird das alte Gebäude der Realschule abgerissen und der rechte Teil des Neubaus gebaut. Nach Fertigstellung dieses Gebäudeteils zieht die Realschule vollständig in den Neubau ein.

Im Zuge des dritten Bauabschnitts werden das alte Gymnasium abgerissen und der Pausenhof rund um das neue Schulgebäude bis voraussichtlich 2032 neu angelegt.

Während der gesamten Bauphase sind keine Klassenzimmer in Modulbauten notwendig.

Wie hoch sind die Kosten?

Im November 2022 wurden die Gesamtkosten mit rund 200 Millionen Euro berechnet. Dazu zählen:

  • Abbruch der 70er-Jahre Bestandsbauten
  • Baukosten für das neue Schulgebäude mit rund 28.000 Quadratmetern Fläche
  • Möblierung
  • Außenanlagen
  • vorbereitende und temporäre Maßnahmen, um ohne Modulbauten ("Container") schrittweise vom Bestand in den Neubau ziehen zu können

In diesen Gesamtkosten sind angemessene Puffer für Baupreissteigerungen und Unvorhergesehenes enthalten. Die Kostenberechnung wurde durch ein externes Controlling begleitet.

Zur Optimierung der Kosten hat sich die Stadtverwaltung bereits im April 2021 mit dem Gemeinderat darauf verständigt, den Neubau etwas kleiner als ursprünglich geplant zu realisieren. Zudem wurde das Gesamtprojekt in zwei Teile aufgeteilt:

  • Der erste Teil wird mit hoher Priorität geplant. Hierzu gehören das Schulgebäude für das Gymnasium und die Realschule mit dem dazugehörigen Pausenhof.
  • Der zweite Teil wird vom Gemeinderat im Jahr 2025 entschieden. Dies beinhaltet eine Schul- und Vereinssporthalle mit Sportanlagen im Außenbereich. Halle und Sportanlagen können später von der Öffentlichkeit mit genutzt werden.

Müssen Schüler in temporären Modulbauten ("Containern") unterrichtet werden?

Nein! Während der gesamten Bauphase sind keine Klassenzimmer in Modulbauten notwendig.

Dies erreichen wir durch eine geschickte Anordnung der Gebäude auf dem Areal und einen eng verzahnten Bauablauf.

Steht das Angebot der Stadtteilbibliothek auch während der Bauphase zur Verfügung?

Ja! Während der Bauphase wird das Angebot der Stadtteilbibliothek am Standort Bildungszentrum West aufrechterhalten. Zwischen 2023 und 2027 werden dafür im Bestandsgebäude Flächen für die Bibliothek eingerichtet. Nach Abschluss des ersten Bauabschnitts, voraussichtlich 2027, wird die neu gestaltete Bibliothek im mittleren Teil des Neubaus für den Stadtteil und die Schulen zur Verfügung stehen.

Wie hoch wird die Lärm-Belastung in der Bauzeit sein?

Während der Bauzeit lässt sich Lärm für die Schulen und Anwohner nicht vermeiden.

Um die Belastung zu reduzieren, werden große Teile der Baukonstruktion und der Fassade vorgefertigt.

Wie kommen die Schülerinnen und Schüler während der Bauzeit zur Schule? (Schulwege)

Für jeden Bauabschnitt inklusive den vorbereitenden Maßnahmen werden die Schulwege, die Schulbushaltestellen, die Pausenflächen und die Baustelleneinrichtungsflächen extra geplant. Die neuen Wege werden mit den Schulleitungen, dem städtischen Fachbereich Mobilität sowie der Straßenverkehrsbehörde abgestimmt. Die betroffenen Schülerinnen und Schüler sowie Eltern werden umfassend über Veränderungen informiert.

Für die Sicherheit der Kinder und der anderen Verkehrsteilnehmenden werden die Elternhalte - speziell ausgewiesene Kurzzeitparkplätze für Eltern, die Schulkinder mit dem Auto zur Schule fahren -  bereits ab Beginn der ersten Bauarbeiten im Jahr 2023 komplett auf den Parkplatz der Rundsporthalle verlegt.

Wie sieht es mit Parkmöglichkeiten für Rad und PKW aus?

Nach der Fertigstellung der Baumaßnahmen wird es mehr Fahrradstellplätze auf dem Areal geben. Diese sind teilweise überdacht. Außerdem werden E-Bike-Ladestationen, Leihfahrräder und eine Fahrradreparatur Station angeboten.
Für den Neubau wurde auch die baurechtlich notwendige Anzahl der Parkplätze ermittelt. Diese werden im Planungsprozess berücksichtigt.

Wo können die Schülerinnen und Schüler mittags Essen?

Wie bisher können die Schülerinnen und Schüler auch während des ersten Bauabschnitts die vorhandenen Mensen nutzen, zum Beispiel die in der Rundsporthalle. Nach Fertigstellung des ersten Bauabschnitts, voraussichtlich ab 2027, steht die neue Schulmensa im mittleren Teil des Neubaus zur Verfügung.

Was wird hinsichtlich Nachhaltigkeit getan?

Beim Neubau wird besonderer Wert auf nachhaltige und gesunde Materialien gelegt.

So zeichnet sich der Neubau durch eine Holz-Hybrid-Bauweise aus. Das bedeutet, dass entgegen der herkömmlichen Bauweise auch viele tragende Elemente aus Holz sind.

Mit moderner Haustechnik, Anschluss an Fernwärme und Photovoltaikflächen auf den Neubauten und auf der Doppelsporthalle wird ein im Betrieb CO2-neutrales Gebäude angestrebt.

Durch den Neubau der Schulgebäude auf den freien Flächen und die interimsweise Nutzung der bestehenden Gebäude während des Neubaus wird ein Großteil des jetzigen Schulhofes überbaut. Hierzu ist es nötig, die Bäume in diesen Bereichen zu entfernen. Es werden 15 Großbäume in die Weststadt verpflanzt, rund 138 Bäume gefällt und rund 184 neue Bäume gepflanzt. Nach Abbruch der alten Schulgebäude wird die dann freiwerdende Fläche als Schulhof und Grünfläche umgewandelt.

Umfangreiche neue Baumpflanzungen, Dachbegrünungen auf den Neubauten, Öffnung versiegelter Flächen, Neuanlage von Wiesen sowie Regenwasserversickerung und Rückhaltung vor Ort tragen zur klimatischen Aufwertung des Areals bei und erhöhen die Artenvielfalt.

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