Fünfter und letzter Dialogabend:„Vom herzoglichen Hofe zur Smart City“

Anlässlich des Stadtjubiläums „300 Jahre Stadt werden!“ findet an fünf Abenden die Veranstaltungsreihe „Von der Planstadt zur Smart City“ im Ludwigsburg Museum im MIK, Eberhardstraße 1, statt.

Der fünfte und letzte Dialogabend in dieser Reihe am Donnerstag, 12. Juli, um 19 Uhr trägt den Titel „Vom herzoglichen Hofe zur Smart City“ und findet in Kooperation mit der Volkshochschule Ludwigsburg und dem Living LaB der Stadt Ludwigsburg statt. Der Eintritt ist frei beziehungsweise selbstbestimmt. Veranstalter ist der städtische Fachbereich Kunst und Kultur. Die Dialogreihe wird unterstützt von der Wüstenrot Stiftung.

In den Dialog treten an diesem Abend Dr. Joachim Brüser, Professorin Elke Pahl-Weber und Dr. Luis Diez. Joachim Brüser ist Referent im Protokoll der Landesregierung im Staatsministerium Baden-Württemberg und Historiker. Zu seinen Forschungsgebieten zählt unter anderem die Landesgeschichte Württembergs in der Frühen Neuzeit.
 
Die Diplom-Ingenieurin Elke Pahl-Weber arbeitet am Institut für Stadt- und Regionalplanung der Technischen Universität Berlin und forscht und lehrt im Bereich der Stadtplanung und des Städtebaus. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte sind Planungsverfahren und -prozesse, räumliche Entwicklung, Stadterneuerung sowie -umbau, Wohnungswirtschaft, Megacities und Smart Cities.
 
Luis Diez von der Universität Santander ist leitender Wissenschaftler auf dem Gebiet der Netzwerk-Planung und der mobilen Kommunikationstechnik und ist an verschiedenen internationalen und industriellen Forschungsprojekten beteiligt, die sich speziell mit Smart City befassen. Die im Norden Spaniens liegende Stadt Santander gilt als Vorreiterin bei der Umsetzung des Konzepts einer „Smart City“ und zeigt, wie neue Techniken eine Stadt verändern können.
 
Die Moderation übernimmt Dr. Andrea Bräuning, „Director Smart Cities" bei der Robert Bosch GmbH. Seit September 2016 leitet sie das Innovationsnetzwerk Living LaB, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, Wissenschaft und der Stadtverwaltung Ludwigsburg.
 
Beim Dialogabend geht es um die Fragen, was damals am herzoglichen Hof so „smart“ war und was „Smart City“ heute bedeutet. Was können deutsche Städte, so auch Ludwigsburg, dabei von anderen europäischen Städten lernen?
 
Stadt und Stadtgesellschaft funktionieren seit jeher über Vernetzung und deren stetige Weiterentwicklung. Das Ludwigsburger Schloss als Keimzelle der anschließenden Stadtentwicklung verfügte über eigene Infrastrukturen, Versorgungssysteme und Informationskreisläufe. Der Hof des Herzogs Eberhard Ludwig nahm eine aktive Rolle bei der Steuerung von Stadtgründung und -entwicklung in Richtung einer zukunftsweisenden Plan- und Modellstadt ein.
 
Die intelligente Steuerung städtischer Systeme steht heute unter dem Schlagwort „Smart City“ im Fokus der Diskussion. Ein gesamtheitliches Entwicklungskonzept zielt darauf ab, Städte effizienter, vernetzter, grüner, digitaler und innovativer zu machen. Fragen nach Infrastrukturen, Versorgung und Informationsfluss stellen sich seit jeher, gegenwärtig bestimmt unter anderem der Einsatz neuer Techniken die Stadtplanung.

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