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SUMMARY:Asya Fateyeva – Ludwigsburger Schlossfestspiele
LOCATION:Schlosskirche\, Residenzschloss\, Schlossstraße 30\, 71634 Ludwigsburg
DESCRIPTION:Barbara Strozzi»Che si può fare«\nJohn Dowland»Come\, Heavy Sleep«\nGiovanni Antonio Pandolfi MealliSonate Nr. 2 »La cesta«\nJohann Philipp Krieger»An die Einsamkeit«\nLana Del Rey »Hope is a dangerous thing for a woman like me to have«\nu.a.\nAsya Fateyeva SaxofonLuise Enzian BarockharfeThor-Harald Johnsen Laute\nMut zur Hoffnung! Im Dream-Pop-Song »Hope is a dangerous thing for a woman like me to have« traut Lana Del Rey der Hoffnung nur zögerlich über den Weg\, bevor sie sich ihr schließlich öffnet (»but I have it«). Daran angelehnt reflektiert Asya Fateyeva in ihrem gleichnamigen Konzertprogramm über die Kraft der Hoffnung\, das sie gemeinsam mit Barockharfenistin Luise Enzian und Lautenist Thor-Harald Johnsen gestaltet. Die klassische Saxofonistin machte sich innerhalb der vergangenen zehn Jahre einen Namen mit außergewöhnlichen Ideen und Projekten; eine Aufnahme mit barock musizierten ABBA-Songs zählt dabei zu den jüngsten Geniestreichen. Asya Fateyeva setzt auf das Unerwartete und auf noch nie gehörte Kombinationen\, so auch in ihrem Konzert bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen: Bereits die Trio-Besetzung hält spannendes Klang-Neuland bereit. Zudem stammen die ausgewählten Werke bis auf den Titelsong allesamt aus einer Zeit\, in der die Erfindung des Saxofons noch ein- bis zweihundert Jahre entfernt war. Die Musikerin verfolgt mit ihrem Instrument »eine Sehnsucht nach Schönheit«\, wie sie es beschreibt\, und lädt das Publikum zur Entdeckung neuer Klangfarben und zeitenüberdauernden Synthesen ein – hoffend\, »dass die Schönheit die Welt retten kann«.
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