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SUMMARY:Händel Theodora
LOCATION:Forum am Schlosspark\, Stuttgarter Straße 33\, 71638 Ludwigsburg
DESCRIPTION:Händel schätzte sein Oratorium Theodora besonders hoch ein. Dieses Spätwerk (1749) basiert auf einer dramatischen Handlung\, die der Legende nach das Martyrium von Theodora erzählt. Diese junge Christin aus Antiochia wehrt sich gegen den Heidenkult der römischen Besatzer. Der Stadthalter Valens zwingt sie zur Prostitution\, aber der Offizier Didymus\, in Theodora verliebt und von ihr zum Christentum bekehrt\, befreit sie aus dem Venustempel. Beide werden daraufhin zum Tod verurteilt. Die Chöre und Arien der Christen sind von gedeckten\, innigen Klangfarben geprägt\, besonders Theodoras langsame\, entrückte Arien. Scharfe Kontraste bilden die furiosen Arien des Valens und die prunkvollen Chöre der Heiden. Der ergreifende Schlusschor »Oh love divine« – eine Mischung aus Glaubensgewissheit und Traurigkeit – wird oft mit dem aus Bachs Matthäus-Passion verglichen.\n\n\nMitwirkende\nElisabeth Breuer\, Sopran (Theodora)\, Marie Henriette Reinhold\, Alt (Irene)\, Terry Wey\, Countertenor (Didymus)\, Guy Cutting\, Tenor (Septimus)\, Tobias Berndt\, Bass (Valens)\, Gaechinger Cantorey\, Hans-Christoph Rademann\, Dirigent\n\n\n\n\nProgramm\nGeorg Friedrich HändelTheodora HWV 68\n\n\nEinführung\n18.20 Uhr
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:Händel schätzte sein Oratorium Theodora besonders hoch ein. Dieses Spätwerk (1749) basiert auf einer dramatischen Handlung\, die der Legende nach das Martyrium von Theodora erzählt. Diese junge Christin aus Antiochia wehrt sich gegen den Heidenkult der römischen Besatzer. Der Stadthalter Valens zwingt sie zur Prostitution\, aber der Offizier Didymus\, in Theodora verliebt und von ihr zum Christentum bekehrt\, befreit sie aus dem Venustempel. Beide werden daraufhin zum Tod verurteilt. Die Chöre und Arien der Christen sind von gedeckten\, innigen Klangfarben geprägt\, besonders Theodoras langsame\, entrückte Arien. Scharfe Kontraste bilden die furiosen Arien des Valens und die prunkvollen Chöre der Heiden. Der ergreifende Schlusschor »Oh love divine« &ndash; eine Mischung aus Glaubensgewissheit und Traurigkeit &ndash; wird oft mit dem aus Bachs Matthäus-Passion verglichen.<br><br><br>Mitwirkende<br>Elisabeth Breuer\, Sopran (Theodora)\, Marie Henriette Reinhold\, Alt (Irene)\, Terry Wey\, Countertenor (Didymus)\, Guy Cutting\, Tenor (Septimus)\, Tobias Berndt\, Bass (Valens)\, Gaechinger Cantorey\, Hans-Christoph Rademann\, Dirigent<br><br><br><br><br>Programm<br>Georg Friedrich HändelTheodora HWV 68<br><br><br>Einführung<br>18.20 Uhr
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