Corona-Nothilfefonds: Stadt nimmt weitere Anträge entgegen

Seit dem Start im Juni 2020 Summe von 85.000 Euro ausbezahlt – Unterstützung für Kultur, Kirche, Sport und soziales Leben

Auf Initiative der Ludwigsburger Verwaltungsspitze hatte die Bürgerstiftung Ludwigsburg im Frühjahr 2020 einen Corona-Nothilfefonds eingerichtet. Seither zahlte die Stiftung auf entsprechende Anträge Hilfsgelder in Höhe von insgesamt 85.000 Euro aus. In einer Größenordnung zwischen 250 bis 7.500 Euro flossen die Beiträge an insgesamt 28 Einrichtungen aus Kultur, Kirche, Sport und sozialem Leben. Der Fonds verfügt aufgrund der Spendenbereitschaft weiterhin über finanzielle Mittel. Die Stadt nimmt daher gerne neue Anträge entgegen.

„Der Corona-Nothilfefonds ist eine Erfolgsgeschichte“, sagt Oberbürgermeister Dr. Matthias Knecht. „Die Stadt hat in Bedrängnis geratenen Einrichtungen geholfen. Und wir wollen in dieser schwierigen Zeit weiterhin Unterstützung leisten.“

Im Frühjahr 2020 hatte die damalige vierköpfige Verwaltungsspitze mit privaten Spenden für das Startkapital des Fonds gesorgt. Auch die Stadträtinnen und Stadträte beteiligten sich mit Spenden an dem Nothilfefonds. Gefördert werden gemeinnützige Träger aus den Bereichen Kultur, Kirche, Sport und Soziales.

Wer Unterstützung durch den Fonds beantragen möchte oder Fragen dazu hat, wendet sich bitte an: Stadt Ludwigsburg, Büro Oberbürgermeister, Hannes Eisele, Wilhelmstraße 11, 71638 Ludwigsburg, Telefon 07141 910-2238, E-Mail: H.Eisele@ludwigsburg.de.