In Neckarweihingen sprudeln jetzt zwei Brunnen

OB Dr. Knecht dankt der Firma Lotter für großzügige Unterstützung

Auch der Brunnen vor dem Rathaus in Neckarweihingen spendet jetzt wieder kühles Nass. Zu verdanken hat die Bürgerschaft diese erfreuliche Nachricht dem traditionsreichen Großhandelsunternehmen Lotter, das die Kosten für den Betrieb des Brunnens übernimmt.

Helmut Ernst und Ralf von Briel, Geschäftsführer der Firma Lotter, nahmen am Brunnen in Neckarweihingen den Dank von OB Matthias Knecht entgegen. (Foto: Stadt Ludwigsburg/Benjamin Stollenberg)

Oberbürgermeister Dr. Matthias Knecht bedankte sich bei einem Vor-Ort-Termin bei den Geschäftsführern Helmut Ernst und Dr. Ralf von Briel: „Zwischen der Firma Lotter und der Stadt Ludwigsburg besteht seit langem eine enge Verbundenheit. Ich freue mich sehr über das gesellschaftliche Engagement des Traditionsunternehmens. Helmut Ernst verkörpert mit Lotter wie wenige den für das Gemeinwohl engagierten Unternehmer.“ Die Firma Lotter ist als Ludwigsburger Familienunternehmen stark mit der Stadt verwurzelt. Verantwortung zu übernehmen für Kunden und Mitarbeiter, für Umwelt und Gesellschaft gehört seit jeher zum Selbstverständnis des Unternehmens. Gerne unterstützt es daher die Wieder-Inbetriebnahme des Brunnens in Neckarweihingen, damit er gemäß dem Motto „Wasser ist Leben“ auch in diesem Sommer ein Treffpunkt für Jung und Alt werden kann.
 
Durch das Engagement der Firma Lotter sprudeln jetzt zwei Brunnen in Neckarweihingen – denn der Kiesranzenbrunnen wird schon seit Jahren ehrenamtlich vom dortigen Bürgerverein betrieben. Vier weitere Stadtteile haben das kühle Nass dem Ludwigsburger Armaturen-Hersteller Goetze zu verdanken: Er übernimmt die Kosten für den Betrieb des Kelterbrunnen in Hoheneck, des Dorfbrunnen in Pflugfelden, des Apfelbrunnen in Poppenweiler sowie des Brunnen in der Tammer Straße in Eglosheim.
 
Wegen der schwierigen Haushaltslage aufgrund der Corona-Pandemie hatte sich die Stadt zunächst dazu entschieden, die Brunnen nicht in Betrieb zu nehmen. Dabei geht es um Kosten von rund 100.000 Euro, die eingespart werden können. Ausnahmen galten für zwei Brunnen in der Innenstadt: die „Sprinkler“ auf dem Rathaushof und in der Asperger Straße. Diese werden gern von Familien mit Kindern besucht. „Umso mehr freut es mich, dass wir dank großzügiger Unterstützung weitere Brunnen anschließen konnten“, betont der Oberbürgermeister. „Der großartige Einsatz zweier unserer Vorzeigeunternehmen und auch der Einsatz des Bürgervereins in Neckarweihingen zeigen mir, dass unsere Stadtgesellschaft funktioniert.“ Gerne könnten sich weitere Firmen melden, die eine Patenschaft für einen Brunnen übernehmen möchten.

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