Positive Bilanz der ersten Öffnungswochen der Stadtbibliothek im Kulturzentrum

Rücknahme von Einschränkungen geplant

Seit dem 5. Mai hat die Stadtbibliothek im Kulturzentrum unter Einschränkungen wieder geöffnet. „Wir sind begeistert darüber, wie diszipliniert sich die zurückgekehrten Bibliothekskunden im Haus verhalten. Die Atmosphäre ist absolut entspannt, Wartezeiten gibt es keine“, zieht Bibliotheksleiter Thomas Stierle Bilanz.

In den ersten drei Öffnungswochen reichten die Medienausleihen im Kulturzentrum auf Anhieb wieder an das Vorjahresniveau heran. Dazu hat allerdings auch die immer noch andauernde Schließung der Zweigstellen und des Bücherbusses beigetragen. Die Besucherzahlen bleiben hingegen noch weit zurück. Das Vorjahresniveau wird bisher erst zu 43 Prozent erreicht. „In Anbetracht fehlender Sitzmöglichkeiten, abgesagter Veranstaltungen und reduzierter Serviceangebote sind wir mit diesem Zuspruch zufrieden“, so Stierle.
 
Bestärkt durch die positiven Erfahrungen wird die Stadtbibliothek mit Beginn der Pfingstferien ab Dienstag, 2. Juni, eine Reihe von Beschränkungen zurücknehmen. Die verkürzten Öffnungszeiten gelten dann nicht mehr. Von Dienstag bis Freitag wird wieder von 10 bis 19 Uhr, donnerstags bis 20 Uhr geöffnet. Samstags bleibt es wie bisher bei 10 bis 13 Uhr.
 
Auch der beliebte Lesegarten wird wieder geöffnet, einige Sitzmöglichkeiten und Arbeitsplätze werden wieder bereitgestellt. Auch mehrere PC-Arbeitsplätze können wieder genutzt werden – natürlich immer unter Berücksichtigung der Abstandsvorschriften. Damit werden teilweise wieder längere Aufenthaltszeiten in der Bibliothek ermöglicht. Bisher wurde dazu angehalten, sich nur so kurz wie für die Medienauswahl nötig im Haus aufzuhalten.

Die Maximalzahl der Personen, die gleichzeitig vor Ort sein dürfen, wird von 50 auf 60 erhöht. Die rechtlich mögliche Zahl wird im Interesse der Sicherheit auch weiterhin deutlich unterschritten. Weiterhin in Betrieb ist die Koppelung der Besucherzählung mit einer digitalen Ampel. Wer Wartezeiten befürchtet, kann im Internet nachschauen, ob der Weg frei ist – was bisher immer der Fall war, wie die Stadtbibliothek versichert.
 
Ein weiterer Schritt in die Normalität, der von manchen eher bedauert werden wird, wird vom 9. Juni an mit dem Start der Berechnung von Versäumnisgebühren gemacht. Die außer der Reihe eingeräumte, coronabedingte Kulanzzeit ist damit abgelaufen und die Entleihenden sind aufgerufen, die fälligen Medien abzugeben oder die Leihfristen zu verlängern.

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