Neuregelungen ab 29. Juni 2020

Für Kitas, Kindertagespflege, Grundschulen inklusive Schulkindbetreuung sowie weiterführende Schulen


Stand: 16. Juli 2020

Alle Maßnahmen dienen dazu, die Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. Wir bitten Sie daher um Verständnis, dass die Anordnungen des Landes auch lokal mit allen damit verbundenen Herausforderungen für Sie und uns umzusetzen sind. 

Bitte beachten Sie die städtische Homepage www.ludwigsburg.de/coronavirus.

For general information about the Corona virus in different languages check here.

Aktuelles

Informationsschreiben zur Abrechnung der Elternbeiträge (103,1 KiB)

Auf einen Blick

Was hat sich zum 29. Juni 2020 geändert?

  • In Kitas, Kindertagespflege und Grundschulen (inklusive Schulkindbetreuung) wird ein Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen umgesetzt.
  • Die erweiterte Notbetreuung entfällt.
  • Der eingeschränkte Regelbetrieb in Kitas und Kindertagespflege entfällt.
  • Neuaufnahmen und Eingewöhnungen in Kitas und Kindertagespflege sind wieder möglich.
  • Weiterführende Schulen (ab Klassenstufe 5) arbeiten weiter im rollierenden Schulbetrieb mit erweiterter Notbetreuung für die Klassenstufen 5 bis 7.

Kontakt

Der Fachbereich Bildung und Familie hat eine zentrale Hotline eingerichtet unter 07141 910 3019. Hier stehen wir für Sie Montag bis Donnerstag von 8.00 - 12.00 Uhr und 14.00 ‑ 16.30 Uhr und Freitag von 8.00 - 12.00 Uhr zur Verfügung.

Seit wann gilt welche Bestimmung?

  • 17. März 2020: Schließung aller Kitas und Schulen (inkl. Schulkindbetreuung) mit Notbetreuung
  • 27. April 2020: Erweiterte Notbetreuung in Kitas und Schulen (inkl. Schulkindbetreuung)
  • 4. Mai 2020: Eingeschränkter Schulbetrieb an Grundschulen und Weiterführenden Schulen
  • 25. Mai 2020: Eingeschränkter Regelbetrieb in Kitas und Kindertagespflege
  • 29. Juni 2020: Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen in Kitas, Kindertagespflege und Grundschulen (inkl. Schulkindbetreuung)

Was ist der Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen in Kita und Grundschule?

Für wen gilt der Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen?

  • für Kita und Kindertagespflege
  • für Grundschulen (Klassenstufen 1 bis 4) inklusive Schulkindbetreuung, die Grundstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) inklusive Schulkindergärten und Grundschulförderklassen sowie Vorbereitungsklassen im Primarbereich

Was bedeutet "Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen"?

  • Alle Kinder können wieder regelmäßig die Kita, Kindertagespflege oder Grundschule (inklusive Schulkindbetreuung) besuchen.
  • Die Hygienevorschriften und Distanzregeln gelten weiterhin.

Welche Betreuungszeiten werden angeboten?

  • Das Betreuungsangebot kann vom gewohnten Umfang abweichen.
  • Ab dem 22. Juni 2020 gehen die Einrichtungen auf ihre Familien zu, um das Betreuungsangebot bestmöglich auf die Bedarfe abzustimmen.

Haben meine Kinder Anspruch?

  • Ja, alle Kinder haben Anspruch.
  • Es gibt keine Vorrangprüfung.

Muss ich mein Kind anmelden?

  • Nein, wenn Ihr Kind schon vor Corona die Einrichtung besucht hat.
  • Ja, wenn Ihr Kind neu in die Einrichtung aufgenommen werden soll. Es gilt das reguläre Anmeldeverfahren (siehe Infos zum Anmeldeverfahren Kita). Neuanmeldungen und Eingewöhnungen sind ab dem 29. Juni 2020 wieder möglich. Bitte gehen Sie auf Ihre Einrichtung zu.

Was ist die Gesundheitsbestätigung?

Als Vorgabe des Kultusministeriums müssen Sie vor Wiederaufnahme Ihres Kindes eine Bestätigung unterzeichnen, dass 

  • Sie sowie alle Familienangehörigen in den letzten 14 Tagen symptomfrei sind,
  • Sie die Einrichtung bei Auftreten von Symptomen bei Ihnen, Ihrem Kind oder anderen Familienangehörigen umgehend informieren und 
  • Sie ihr Kind bei Auftreten von Krankheitsanzeichen während der Betreuung umgehend abholen.

WICHTIG: Ohne Gesundheitsbestätigung dürfen Sie oder Ihr Kind die Einrichtung nicht betreten.

Download Gesundheitsbestätigung Kindertageseinrichtung
Download Gesundheitsbestätigung Kindertagespflege
Download Gesundheitsbestätigung Grundschulen

Wo finde ich weitere Informationen?


Kita und Kindertagespflege


Grundschulen und Schulkindbetreuung

Wie geht es an weiterführenden Schulen weiter?

  • An Gymnasien, Realschulen, Haupt- und Werrealschulen, Gemeinschaftsschulen und Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) werden die Klassenstufen weiter rollierend unterrichtet, um alle Schülerinnen und Schüler zu erreichen.
  • Eine Ausnahme gilt für die Jahrgänge an allgemein bildenden Schulen und beruflichen Schulen, die in diesem oder nächsten Jahr vor dem Abschluss stehen. Sie bleiben dauerhaft im Präsenzunterricht (gilt seit 4. Mai 2020).

Was bedeutet "rollierender Unterricht"?

  • Die Klassenstufen 5/6, 7/8 und 9/10 sollen im wöchentlichen Wechsel Präsenzunterricht erhalten.
  • Alle Schülerinnen und Schüler sollen bis Schuljahresende mindestens 2 Wochen Präsenzunterricht erhalten.
  • An den Haupt- und Werkrealschulen sowie an den Gemeinschaftsschulen gibt es Spielraum zur Förderung von Schülerinnen und Schülern auf G-Niveau (Grundlegendes Niveau).

Für wen gilt die erweiterte Notbetreuung?

  • Die erweiterte Notbetreuung bleibt für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 7 an weiterführenden Schulen und den entsprechenden Klassenstufen an Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren erhalten.
  • Anspruch auf einen Platz in der erweiterten Notbetreuung haben Kinder, wenn 
  1. beide Erziehungsberechtigte bzw. der/ die Alleinerziehende in der kritischen Infrastruktur arbeiten/ arbeitet und unabkömmlich sind/ ist (keine Präsenzpflicht erforderlich),

    ODER
  2. beide Erziehungsberechtigte bzw. der/ die Alleinerziehende

    berufstätig sind/ ist,
    für ihren Arbeitgeber unabkömmlich (= unbedingt notwendig) sind/ ist und
    ihre Arbeit nicht von zuhause erledigen können/ kann (= Präsenzpflicht),

    UND
  3. eine Begründung vorliegt, warum die Betreuung der Kinder nicht von Familie, Freunde oder anderweitig abgedeckt werden kann.
  • Für beide Erziehungsberechtigte bzw. den/die Alleinerziehende/n muss eine vom Arbeitgeber ausgefüllte Bescheinigung der Präsenzpflicht/ Unabkömmlichkeit abgegeben werden. Ohne diese Bescheinigung kann Ihre Anmeldung nicht bearbeitet werden. 
  • Es haben nur Kinder einen Anspruch auf einen Platz in der Notbetreuung, die auch schon bisher dort in Betreuung waren. Der Umfang der Notbetreuung entspricht maximal dem bisher gebuchten Betreuungsumfang.

Wie läuft die Anmeldung zur erweiterten Notbetreuung ab?

  1. Das Anmeldeformular zur erweiterten Notbetreuung wird von der für Ihr Kind zuständigen Schule/ Schulkindbetreuung ausgegeben. Hier reichen Sie die vollständigen Unterlagen auch wieder digital per E-Mail ein.
  2. Die Betreuungseinrichtung überprüft Ihre Unterlagen und Angaben auf Vollständigkeit und übermittelt Ihre Anmeldung an die Stadt Ludwigsburg zum zentralen Platzmanagement.
  3. Die Platzvergabe erfolgt trägerübergreifend für alle Betreuungseinrichtungen bei der Stadt Ludwigsburg, damit die Anmeldungen stadtweit einheitlich geprüft und genehmigt werden.
  4. Nach Prüfung Ihres Antrags erhalten Sie eine schriftliche Entscheidung der Stadt mit einer Platzzusage oder -absage. Alle Platzzusagen können aufgrund der Vorrangigkeit bestimmter Gruppen nur auf Widerruf erteilt werden.
  5. Sollte sich Ihr Notbetreuungsbedarf ändern oder ganz entfallen, sind Sie dazu verpflichtet, dies sofort Ihrer Schule/ Schulkindbetreuung zu melden.
  • Die Bearbeitung Ihrer Anmeldung kann bis zu 3 Werktage dauern.

Was passiert, wenn es nicht genügend Plätze in der erweiterten Notbetreuung gibt?

  • Sollten die Plätze nicht für alle Kinder mit Bedarf ausreichen, entscheidet die Stadt Ludwigsburg gemeinsam mit der Schule/ Schulkindbetreuung, welche Kinder bevorzugt aufgenommen werden.
  • Grundsätzlich haben Kinder Vorrang,
  1. bei denen mindestens einer der Elternteile bzw. der/die Alleinerziehende in der kritischen Infrastruktur arbeitet und unabkömmlich ist (keine Präsenzpflicht erforderlich),
  2. deren Kindeswohl gesichert werden muss
  3. die im Haushalt einer/ eines Alleinerziehenden leben oder
  4. bei denen beide Elternteile bzw. der/die Alleinerziehende berufstätig und unabkömmlich sind/ist und ihre Arbeit nicht von zuhause erledigen können/ kann.
  • Falls sich die Bedarfssituation für diese Personengruppen verschärft, können Platzzusagen nachträglich widerrufen werden.

Welche Zeiten werden in der erweiterten Notbetreuung abgedeckt?

  • Schule: Die schulische Notbetreuung findet zu den regulären Unterrichtszeiten statt. Bitte wenden Sie sich an Ihre Schulleitung, die Kontaktdaten finden Sie auf der Seite Schulen.
  • Schulkindbetreuung: Die ergänzende schulische Notbetreuung findet vor und/oder nach den Unterrichtszeiten statt. Es wird maximal Ihr bisher gebuchter Betreuungsumfang abgedeckt. Der Umfang variiert je nach Betreuungseinrichtung. Bitte wenden Sie sich an die Leitung der Schulkindbetreuung Ihrer Schule. Die Kontaktdaten finden Sie auf der Seite Schulkindbetreuung.

Mein Kind ist bereits in der Notbetreuung. Muss ich eine neue Anmeldung abgeben?

  • Nein. Kinder, die bereits in die Erweiterte Notbetreuung aufgenommen wurden, behalten Ihren Anspruch auf einen Notbetreuungsplatz. Es muss keine erneute Anmeldung eingereicht werden.

Was heißt kritische Infrastruktur?

Wo finde ich weitere Informationen?

Was passiert, wenn es einen Corona-Fall gibt?

  • Wird ein Kind beziehungsweise Jugendlicher oder eine Betreuungs- beziehungsweise Lehrkraft positiv auf Corona getestet, wird die gesamte Gruppe beziehungsweise Klasse in Quarantäne geschickt.
  • Das Gesundheitsamt verfolgt die Infektionskette nach und bestimmt alle Kontaktpersonen.
  • Als Kontaktpersonen gelten alle, die bis zu zwei Tage vor Auftreten der ersten Symptome mehr als 15 Minuten "face-to-face"- Kontakt mit der erkrankten Person hatten (Kinder, Eltern, Familienangehörige, Betreuungs- und Lehrkräfte).
  • Alle Kontaktpersonen müssen sich in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben.

Welche Schutzmaßnahmen gelten?

Wer muss wann eine Maske tragen und wie Abstand halten?

  • Kinder in Kita, Kindertagespflege und Grundschulen (inklusive Schulkindbetreuung) müssen keine Maske tragen und keinen Abstand zueinander halten.
  • Kinder und Jugendliche ab Klassenstufe 5 (weiterführende Schule) müssen eine Maske tragen, wenn kein Abstand von 1,5 Metern zueinander oder zu den Lehrkräften eingehalten werden kann.
  • Eltern müssen eine Maske tragen, wenn sie sich in der Einrichtung aufhalten und wenn sie ihr Kind bringen oder abholen. Ein Abstand von 1,5 Metern zueinander und zu Betreuungs- und Lehrkräften muss eingehalten werden.
  • Betreuungs- und Lehrkräfte müssen eine Maske tragen, wenn kein Abstand von 1,5 Metern zueinander und zu Eltern eingehalten werden kann. Bei der Arbeit am Kind (ohne Kolleginnen oder Kollegen) muss keine Maske getragen werden.

Welche weiteren Schutzmaßnahmen gelten?

  • Gruppen werden weiterhin nicht durchmischt, damit Infektionsketten möglichst kurz und nachvollziehbar sind. Alle Einrichtungen müssen dokumentieren, welche Personen (inklusive Kinder) sich wann und wo in der Einrichtungen aufhalten.
  • Betreuungs- und Lehrkräfte sollen laut Kultusministerium regelmäßig auf Corona getestet werden (siehe Seite 4 "Konzept zur Rückkehr zu einem Regelbetrieb an Grundschulen" und "Konzept zur Öffnung der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege"). Genaue Informationen liegen uns hierzu noch nicht vor.
  • Betreuungs- und Lehrkräfte, die einer Risikogruppe nach RKI angehören, dürfen nur bedingt eingesetzt werden.
  • Alle Einrichtungen haben strenge Hygienepläne zu befolgen, in denen zum Beispiel Reinigungsrhytmen, Hygieneausstattungen, Hygienemaßnahmen bei Mitarbeitenden und Kindern, die Nutzung von Räumlichkeiten und Verkehrswegen (Flure etc.) vorgeschrieben sind.
  • Aufgrund der Hygieneauflagen dürfen Eltern die Einrichtung gegebenenfalls nur eingeschränkt und unter bestimmten Voraussetzungen betreten.

Wann darf eine Einrichtung nicht betreten werden?

Sie und Ihr Kind dürfen die Kita, Kindertagespflege oder Schule (inklusive Schulkindbetreuung) nicht betreten, wenn

  • Sie, Ihr Kind oder andere Angehörige des gleichen Haushalts erste Symptome einer Atemwegserkrankung zeigen, erhöhte Temperatur haben oder ein Verlust des Geschmacks- und/oder Geruchssinns vorliegt.
  • Ihr gesamter Haushalt oder Ihr Kind unter Quarantäne stehen.
  • Sie keine Gesundheitsbestätigung abgegeben haben.

Sollte Ihr Kind Symptome über den Tag entwickeln, werden Sie aufgefordert, Ihr Kind sofort abzuholen.

Welche Kosten fallen für welches Angebot an?

Wann werden welche Elternbeiträge abgerechnet?

Im Informationsschreiben zur Abrechnung der Elternbeiträge (103,1 KiB) finden Sie eine ausführliche Erklärung, wann welche Elternbeiträge abgerechnet werden für

  • Schließzeit 17.03.2020 bis 28.06.2020
  • Betreuung im Shutdown
  • Sommerferien
  • Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen

Welche Elternbeiträge gelten für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen?

  • Für Kita, Kindertagespflege und Schulkindbetreuung (Grundschule) fallen wieder die regulären monatlichen Elternbeiträge an.
  • Weicht die Betreuungszeit im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen von Ihrem vorherigen Betreuungsumfang ab, so wird Ihr Regelsatz angepasst.
  • Für die Schule fallen keine Elternbeiträge an.

Fallen Kosten für die Notbetreuung meines Kindes an?

  • Schule: Nein, es fallen keine Kosten für die Notbetreuung durch Lehrkräfte während der üblichen Unterrichtszeiten an.
  • Kita, Kindertagespflege und Schulkindbetreuung: Je nach Notbetreuungsumfang fallen pro Tag und Kind 5 Euro (bei bis zu 5 Stunden Betreuungszeit) oder 10 Euro (bei mehr als 5 Stunden Betreuungszeit) an. Die monatlichen Notbetreuungskosten entsprechen jedoch maximal Ihrem regulär gebuchten Elternbeitrag.
  • Transferleistungsempfänger erhalten von ihrem Transferleistungsträger eine Erstattung der Betreuungskosten.

Welche Angebote gibt es in den Sommerferien?

Wann starten Freizeitaktivitäten für Kinder und Jugendliche wieder?

Gibt es wieder Angebote in den Jugendcafés?

Wo kann ich noch nach Angeboten suchen?

Ich betreue mein Kind zuhause. Wie kann ich es sinnvoll beschäftigen?

  • Kinder an Schulen erhalten Aufgaben durch die Schule. Über unsere Social Media-Kanäle Facebook und Instagram versorgen wir Eltern mit nützlichen Tipps und Tricks für die Betreuung ihrer Kinder zuhause. Alle Tipps stehen auch auf der Webseite zur Kinderbetreuung daheim, die Liste wird laufend ergänzt. Schauen Sie vorbei, wie freuen uns über Ihr Feedback!
  • Die Stadtbibliothek Ludwigsburg im Kulturzentrum ist seit dem 05. Mai 2020 wieder geöffnet, die Zweigstelllen West und Schlösslesfeld seit dem 30. Juni 2020. Der Bücherbus bleibt vorerst geschlossen. Das Online-Angebot kann weiterhin genutzt werden.

Welche Hilfen für Familien und Eltern gibt es?

  • Seit dem 30. März 2020 haben erwerbstätige Sorgeberechtige, die wegen der Betreuung ihrer Kinder vorübergehend nicht arbeiten können, gemäß Infektionsschutzgesetz § 56 Abs. 1a einen Entschädigungsanspruch für Verdienstausfälle.

Wie verläuft die Kita-Platzvergabe für das Kindergartenjahr 2020/21?

  • Die Platzvergabe für das nächste Kindergartenjahr findet regulär statt.
  • Alle Träger und Einrichtungen sind bemüht, die Platzvergabe für das nächste Kindergartenjahr weiter voranzubringen. Für Fragen steht ihnen unsere Beratungsstelle weiterhin telefonisch oder per Mail zur Verfügung: Telefon: 07141 910 2373 oder c.miethe@ludwigsburg.de

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