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Donnerstag, 6. Mai,
14.00 bis 15.30 Uhr
Zusatzvorlesung wegen großer Nachfrage
16.00 bis 17.30 Uhr
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Film und Medien
Vom Korn zum Pixel - Wie entsteht ein Animationsfilm?
Veranstaltungsort: Veranstaltungsort: Kino Caligari, Seestraße
Früher bestand der Film aus Körnern — heute gibt es weder Film noch Körner, sondern seltsame Pixel. Früher waren alle Filme stumm — heute sind sie es wieder!
Die Vorlesung soll Einblick in die Geschichte der Kinowelt geben und zeigen, wie ein Animationsfilm damals entstand und heute entsteht. Ein professioneller Animator wird dafür live zeigen, wie man dreidimensionale Figuren und Welten erschafft.
Sebastian Weimann, Student an der Filmakademie Baden-Württemberg seit 2005, Studienfach Produktion. Tätig in Kinderfilmhaus, macht viele Film-Projekte an Schulen aller Art seit ca. 7 Jahren. Schwerpunkte bei Studium: Animation, Werbung, Interaktive Medien. Selbstständiger Mediengestalter.
Wolfram Kampffmeyer, Student an der Filmakademie Baden-Württemberg seit 2005, Studienfach Animation. Sitzt derzeit an seinem Diplomfilm.
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Donnerstag, 10. Juni, 16.00 Uhr

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Mathematik
Glück? Pech! Warum immer ich: Lässt sich Zufall berechnen?
Veranstaltungsort: Pädagogische Hochschule, Hörsaal 1.101
Wir begegnen täglich dem Zufall und wundern uns: Warum gerade ich, dem dieses hier passiert. In der Veranstaltung begegnen die Kinder einigen Zufallsphänomenen, lassen sich dadurch in Staunen versetzen und erfahren, wie man mit mathematischer Hilfe dem Geheimnis auf die Spur kommen kann.
Ein Ehepaar hat bereits drei Töchter zur Welt gebracht. Wird das nächste Kind wieder ein Mädchen sein, oder ist es ein Junge?
Ihr habt dreimal eine Münze geworfen. Jedes Mal lag Zahl oben. Ist die Chance, dass beim vierten Wurf Wappen oben liegt größer oder kleiner geworden oder unverändert?
Der VFB hat dreimal hintereinander verloren. Sind die Aussichten gestiegen, dass er das nächste Spiel gewinnen wird, oder wird er wieder verlieren?
Wird man beim Lotto eher gewinnen, wenn man die Zahlen ständig wechselt, oder wenn man auf die Zahlen tippt, die schon öfters gezogen wurden?
Fragt man Roulettespieler, welche Farbe nach zehnmal „rot" fallen werde, antworten diese typischerweise mit „schwarz". Dieses Verhalten, also die Meinung, nach einer Serie der einen Farbe sei die andere Farbe zu erwarten, wird als gambler's fallacy bezeichnet. Der Fehlschluss des Spielers lässt sich auf die von den Kognitionspsychologen Daniel Kahneman und Amos Tversky untersuchte Repräsentativitäts-Heuristik zurückführen, da viele Menschen glauben, eine solch lange Serie sei nicht repräsentativ für den zugrunde liegenden Zufallsprozess.
In der Veranstaltung erkunden wir diese Fehlvorstellung und lernen einen Trick, wie man Leuten in bestimmten Situationen Betrügern auf die Schliche kommen kann.
Dozent: Prof. Joachim Engel (PH)
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Donnerstag, 8. Juli, 16.00 Uhr

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Sport
Wo kommt eigentlich der Fußball her?
Veranstaltungsort: Pädagogische Hochschule, Hörsaal 1.101
Kein anderer Sport hat in Deutschland so viele Anhänger wie der Fußball. Der Deutsche Fußballverband (DFB) weißt ca. 6,7 Mill. Mitglieder auf, rund 70 Prozent davon Jungen und Männer. Erste Quellen von einem Spiel bei dem ein Ball mit Füßen gestoßen wurde, gibt es schon vor rund zweitausend Jahren in China. Der moderne Fußballsport hat allerdings seine Wurzeln an den Privatschulen in England.
Die Vorlesung soll den Kindern die Ursprünge, Entwicklung und weltweite Verbreitung des Fußballsports aufzeigen. Dabei soll auch ein besonderer Bezug zu der diesjährigen Weltmeisterschaft in Südafrika hergestellt werden.
Darüber hinaus soll aber auch thematisiert werden, dass diese Sportart auch von Mädchen und Frauen ausgeübt wird. Damit wird versucht der Stereotypisierung des Fußballs als eine typisch männliche Sportart entgegenzuwirken, die auch im Grundschulalter häufig vorherrscht.
Literaturtipp: Die Wilden Fußballkerle von Joachim Masannek
Dozentin: Dr. Anette Hoffmann (PH)
Anfahrt
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Donnerstag, 12. August, 16.00 Uhr

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Kunst
Kinderuni beim Ferienspaß
Eiszeitkunst für Kinder: Als die Menschen Malen lernten...
Veranstaltungsort: Pädagogische Hochschule, Hörsaal 1.101
Eine Bilderreise in die Steinzeit
Diese Vorlesung lebt vorrangig von Bildern. Gezeigt werden Kunstwerke der verschiedensten Art, die nur eines gemeinsam haben: Sie sind vor zigtausend Jahren in der letzten Eiszeit entstanden. Im Gespräch mit dem Dozenten, Ekkehard Jürgens, sollen die Kinder selber entdecken, was das Besondere an den Formen und Motiven ist. Erst nach dem genauen Hinschauen wird nach den Hintergründen gefragt: Welche Techniken und Mittel standen den ersten Künstlern zur Verfügung? Und was brachte die Menschen überhaupt dazu, unter extrem schwierigen Lebensbedingungen die Kunst zu erfinden?
Die Frage nach der Funktion der frühesten Kunst wurde von der Wissenschaft noch nicht eindeutig beantwortet. Vielleicht können Kinder bei der Klärung helfen? Dies zumindest schließt der Referent der Vorlesung, der PH-Dozent Ekkehard Jürgens, nicht aus. Als gelernter Journalist bringt er normalerweise Kulturmanagern die Standards der Öffentlichkeitsarbeit bei. Als studierter Kulturwissenschaftler bringt er seine Seminarteilnehmer gern zum Nachdenken über die Ursprünge von Kunst und Kultur.
Die Fundorte, von denen der Jürgens erzählt, hat er alle persönlich aufgesucht. Und die meisten Kunstwerke, von denen er Bilder zeigt, kennt er im Original. Jetzt interessiert ihn der besondere Blick der Kinder: „Sie haben das Staunen noch nicht verlernt. Sie reagieren unbefangener als wir Erwachsene“, sagt der PH-Dozent. Als Kulturwissenschaftler könne man durchaus lernen von Kindern, deshalb die Konfrontation mit der Vorgeschichte: „Vielleicht lässt sich aus ihren Reaktionen heraushören, was die Menschen früher einmal dachten, als die Kunst selber noch im Kindheitsalter war.“
Inhalt und Ablauf der Vorlesung
Zwei Gruppen von Kunst lassen sich von Anfang an unterscheiden: kleine Statuen und große Wandbilder. Beide stammen aus der letzten Phase der Altsteinzeit (Fachbegriff: Jung-Paläolithikum), beide werden am 12. August in ausgewählt schönen Beispielen gezeigt und besprochen.
- Zunächst staunen wir über die kleinen Tierfiguren, die vor rund 35.000 Jahren auf der Schwäbischen Alb (bei Blaubeuren und bei Heidenheim) hergestellt wurden. Gerade in den letzten drei Jahren haben Archäologen mit der Ausgrabung solcher Tierfiguren für internationales Aufsehen gesorgt. Denn es handelt sich um die ältesten Kunstwerke der Welt. Sie sind aus dem Elfenbein von Mammuts geschnitzt, und ihre perfekte Darstellung lässt auf genaueste Naturbeobachtung schließen. Fotos im Großformat machen wie unter der Lupe jedes Detail deutlich. Und damit die Kinder die kleinen Kunstwerke möglichst umfassend „begreifen“ können, bekommen sie zusätzlich Museums-Nachbildungen in die Hand.
- Außerdem tauchen wir tief hinab in das Dunkel eiszeitlicher Bilderhöhlen. Als die ersten farbigen Felsgemälde Ende des 19.Jahrhunderts in Spanien entdeckt wurden, zweifelte die Fachwelt noch an der Echtheit der Bilder. Man wollte einfach nicht glauben, dass die „primitiven“ Jäger der Eiszeit solch hoch entwickelten Form- und Farbensinn hatten. Noch die jüngste Entdeckung von 1994/1995, die Grotte Chauvet in Frankreich, war anfangs umstritten. Diesmal war es vor allem die Darstellung von Tieren in Bewegung, die daran zweifeln ließ, dass Menschen schon vor über 30.000 Jahren dazu fähig waren.
- Bei der Frage nach dem Entstehungszusammenhang der frühesten Kunst sorgt erneut die Schwäbische Alb für Erkenntnisfortschritt: Hier wurden auch die ältesten Musikinstrumente der Welt gefunden. Bildkunst und Tanzmusik sollten ab jetzt nicht mehr getrennt voneinander, sondern als einheitliche „Performance“ betrachtet werden. Ein paar Klänge davon werden die Kinder zum Schluss der Vorlesung ebenfalls mitbekommen. Wem dieser „Ausklang“ nicht reicht, wer mehr wissen will über die Erfindung der Kunst, der bekommt noch ein Informations-Blatt mit nach Haus. Darin befinden sich allerlei Tipps für Literatur und Internet, aber auch für Familien-Ausflüge zu nahe liegenden Museen und Fundorten.
Dozent: Ekkehard Jürgens M. A. (PH)
Anfahrt
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Donnerstag, 14. Oktober, 16.00 Uhr

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Steuerrecht
Was kostet der Big Mac bei McDonald's - Steuerrecht verückt
Veranstaltungsort: Pädagogische Hochschule, Hörsaal 1.101
Die Besteuerung von Hotelübernachtungen sind in aller Munde. Der Gesetzgeber fördert hier Hoteliers durch eine ermäßigte Mehrwertbesteuerung. Etwas aus dem Blickfeld geraten ist dadurch, dass auch die Besteuerung von Essen und Trinken stark variiert. So werden Butter, Eier, Käse im Supermarkt „nur“ mit 7 % Mehrwertsteuer belastet; sobald aber in einem Restaurant ein Käseteller bestellt wird, fallen 19 % Mehrwertsteuer an. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen und ist besonders für die Gastronomen aufwändig, die sowohl Außerhaus liefern wie auch Restaurantumsätze tätigen. Denn das Essen in einem Restaurant wird in der Regel höher besteuert (mit 19 %) als im Fall der Mitnahme der Speisen (dann mit 7 %). Legendär ist hier der Fall eines Fastfoodstandes, bei dem der Betreiber zwar keine Verzehrvorrichtungen (wie es im Juristendeutsch so lustig heißt) ausgestellt hatte, die Kunden mit Ihren Currywürsten aber die Tische des Standnachbarn nutzen durften, bei dem es das kühle Bierchen dazu gab. Das höchste deutsche Finanzgericht entschied, dass die Mitbenutzung der fremden Tische aus einer ermäßigt besteuerten Essenslieferung einen höher besteuerten Restaurantumsatz mache. Wie aber soll man diese Umsätze zählen bzw. überprüfen. Ähnlich schwierig sollte es im Eissalon sein. Hier könnten die Finanzamtsprüfer auf die Idee kommen, den Wetterbericht danach zu befragen , ob es tatsächlich so viele Außerhausverkäufe geben konnte. Denn vielleicht hat es im geprüften Sommer ja so viel Regentage gegeben, dass die meisten Kunden das Eis doch im (höher besteuerten) „Eis-Restaurant“ konsumiert haben.
Das Steuerrecht – man sieht dies hier ganz besonders – spielt (sehr praxisnah und streitanfällig) verrückt, und dies auch in einem Bereich, den jedes Kind schon einmal erlebt hat, nämlich bei McDonalds, Burger King und den vielen anderen Fastfood-Ketten. Denn hier gibt es stets zwei Steuersätze für die „Big Macs“, je nachdem, ob man an der Kasse „zum Hieressen“ oder „zum Mitnehmen“ sagt (deshalb wird man übrigens gefragt). Aber warum zahlen wir trotzdem nur einen Preis? Und was macht der Gastronom dann? Und wie sieht eigentlich die „Quittung“ aus, die Mama und Papa im Supermarkt erhalten. Das soll spielerisch erläutert werden und dazu anregen in Zukunft einmal auf die Zettelchen zu sehen, die wir alle bei unseren Einkäufen erhalten.
Dozent: Prof. Dr. Alexander Neeser (HVF)
Anfahrt
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Donnerstag, 11. November, 16.00 Uhr

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Geschichte
Warum isst Lucius zum Frühstück Oliven? - Ein Tag im Leben eines Kindes im Alten Rom
Veranstaltungsort: Pädagogische Hochschule, Hörsaal 1.101
Die römische Alltagskultur ist durch Schriftquellen und archäologische Funde gut belegt. Auch über das Leben römischer Kinder wissen wir dank der antiken Quellen gut Bescheid. In manchen Dingen unterschied sich ein Tag im Leben eines römischen Kindes sehr von dem eines heutigen. Doch vieles ist überraschend gleich: Schon die römischen Kinder gingen nicht jeden Tag gern zur Schule und nicht immer blieb genügend Zeit zum spielen!
Am Beispiel des Tagesablaufs eines fiktiven römischen Kindes können viele Aspekte antiken Alltags dargestellt werden: Die Phasen des Tagesablaufs, die Speisefolge, Eßgewohnheiten und Kochrezepte, Schule und Freizeit, das Verhältnis von Eltern und Kindern… Doch auch eine zentrale Frage jeder historischen Forschung kann in diesem Zusammenhang angesprochen werden: Woher wissen wir überhaupt etwas über die Vergangenheit? Gerade bei der Thematik dieser Vortrags ist ein spezielles Quellenproblem trotz der Fülle an Zeugnissen aus der Vergangenheit keineswegs zu übersehen: Die Quellen äußern sich überwiegend über Kinder in wohlhabenden Verhältnissen. Was wissen wir aber über die Kinder, die in Armut aufwachsen mussten?
Insgesamt wird der Vortrag versuchen, nah an den Quellen zu bleiben und ausgewählte Bild- und Textquellen mit den Kindern gemeinsam zu deuten.
Literaturtipps: Coulon, Gerard: Das Leben der Kinder im Alten Rom. München 2006
Macaulay, David: Eine Stadt wie Rom. München 17 2001
Weeber, Karl-Wilhelm: Lexikon Alltag im Alten Rom. Zürich 1995
Dozent: Prof. Dr. Tobias Arand (PH)
Anfahrt
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Donnerstag, 9. Dezember, 16.00 Uhr

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Soziale Arbeit und Migration
Vielfalt leben und erleben: Warum ist jeder Mensch einmalig?
Veranstaltungsort: Pädagogische Hochschule
„Jeder Mensch ist in gewisser Hinsicht wie alle Menschen, wie einige Menschen und wie kein anderer Mensch“ (Clyde Kluckhohn).
In dieser Vorlesung werden wir anhand verschiedener Übungen die Vielfalt und Unterschiedlichkeit (Diversität), aber auch bestehende Gemeinsamkeiten von Menschen erleben. Wir leben heute in der Vielfalt einer interkulturell geprägten Einwanderungsgesellschaft – auch und gerade Kinder. Kinder spüren und lernen sehr schnell, wer Beachtung findet, wer als wertvoll und wichtig angesehen wird und was als unbedeutend oder störend empfunden wird. Kinder sollen dabei unterstützt werden, eine positive Identität zu entwickeln, die ihnen gleichzeitig die Akzeptanz und Wertschätzung von Unbekanntem und Fremdem ermöglicht.
In dieser Vorlesung thematisieren wir den Umgang mit körperlicher, sprachlicher und kultureller Verschiedenheit und beschreiben diese als „Normalität“. Die Kinder lernen sich dabei selber besser kennen und entdecken andere Einstellungen, Lebensweisen und Kulturen. Dabei wird die Bedeutung der Gemeinsamkeiten zwischen den Menschen – unabhängig von ihrer Herkunft und Kultur – hervorgehoben und bewusst auf exotische Überzeichnung und Abwertung von Fremden als Opfer oder Objekte verzichtet. Denn Ziel einer Pädagogik der Vielfalt ist es, Gleichheit und Freiheit für unterschiedliche Lebens- und Lernweisen zu ermöglichen. Sie ist dabei dem Kerngedanken der Menschenrechte und der Menschenrechtsbildung – alle Menschen sind frei und gleich geboren – verpflichtet.
Literaturtipps:
Schami, R./Könnecke, O.: Wie ich Papa die Angst vor Fremden nahm. Hanser-Verlag. 2003
Fitch, S./Labrosse, D.: Wärst du mal ich und ich mal du. Ein Buch über Kinderrechte. 1999
Maar, P./Ballhaus, V.: Neben mir ist noch Platz. dtv München.1999
Schins, M-T.: In Afrika war ich nie allein. dtv München. 2010
Dozentin: Prof. Dr.Beate Aschenbrenner-Wellmann (EH)
Anfahrt
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