Mikroplastik und Sport
Sauber und gesund aktiv - warum Mikroplastik auch Dein Training betrifft

In ihrem verständlichen Fachvortrag mit anschließender Fragerunde zeigt die Dermatologin Dr. med. Dipl. Biol. Susanne Saha, was sich hinter Begriffen wie beispielsweise Polyquaternium verbirgt, wie Mikroplastik über Pflegeprodukte in die Umwelt und auf unsere Haut gelangt, welche Auswirkungen auf Natur und unsere Gesundheit entstehen können und welche plastikfreien Alternativen wirklich überzeugen.
Die Teilnahme ist auf 40 Personen begrenzt. Anmeldung bitte unter felix.lobedank@bw.aok.de
Aktiv sein ist gesund. Die WHO empfiehlt, mehrmals pro Woche Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit zu trainieren. Cremes, Shampoos, Deos, Peelings – in vielen Produkten, die wir rund um körperliche Aktivität verwenden, steckt Mikroplastik. Die winzigen Kunststoffpartikel gelangen über den Abfluss in die Umwelt – und in Berührung mit unserer Haut. Doch was genau bewirken die Stoffe eigentlich? Wie können wir sie erkennen und vermeiden? Und welche gesundheitlichen Risiken bestehen? In ihrem verständlichen Fachvortrag mit anschließender Fragerunde zeigt die Dermatologin Dr. med. Dipl. Biol. Susanne Saha, hinter welchen Begriffen sich Mikroplastik verbirgt, wie Mikroplastik über Pflegeprodukte in die Umwelt und auf unsere Haut gelangt, welche Auswirkungen auf Natur und unsere Gesundheit entstehen können und welche plastikfreien Alternativen wirklich überzeugen. In einer interaktiven Begleitaktion können Sie testen, was in konventionellen Pflegeprodukten steckt und mehr über Nachhaltigkeit, Hautgesundheit und Umweltschutz erfahren.
Die Teilnahme ist auf 40 Personen begrenzt. Anmeldung bitte unter felix.lobedank@bw.aok.de
Dr. med. Dipl. Biol. Susanne Saha ist Fachärztin mit interdisziplinärem Hintergrund in Biologie und Medizin und engagiert sich intensiv für Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen. Sie war viele Jahre in namhaften Umweltschutzorganisationen wie NABU und WWF tätig. 2021 gründete sie die Arbeitsgemeinschaft Nachhaltigkeit (AGN) e.V. der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft und ist deren erste Vorsitzende. Ihr Fokus liegt auf nachhaltigen Therapieansätzen, umweltfreundlichen Behandlungsmethoden sowie der Aufklärung über gesundheits- und umweltschädliche Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten und die Problematik von Kunststoffen.