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Coronavirus

Aktuelle Regeln

Das Land Baden-Württemberg hat die generellen Regelungen und die Notbremsen-Regelung an die bundeseinheitlichen Vorgaben des novellierten Infektionsschutzgesetzes des Bundes angepasst.

Regeln der Bundes-Notbremse ab 24. April

Die bundesweite Notbremse sieht nun eine Vielzahl von Maßnahmen vor, um bei einem erhöhten Infektionsgeschehen Kontakte deutlich zu reduzieren und die Ausbreitung des Virus zu bremsen.

  • Kontaktbeschränkungen für private Treffen drinnen und draußen: Die Reduzierung von privaten wie beruflichen Kontakten ist das wirksamste Mittel, um die Zahl der Neuinfektionen zu bremsen. Trotzdem soll keiner einsam bleiben. Daher sind Treffen eines Haushalts mit einer weiteren Person auch bei einer Inzidenz über 100 weiterhin möglich - Treffen mit mehr Menschen dagegen nicht.
  • Öffnungen von Geschäften: Auch bei einer hohen Inzidenz wird die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln, Verbrauchsgütern des täglichen Bedarfs und existentiellen Dienstleistungen verlässlich sichergestellt. Geöffnet bleiben der Lebensmittelhandel einschließlich der Direktvermarktung, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörakustiker, Tankstellen, Stellen des Zeitungsverkaufs, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte, Gartenmärkte und der Großhandel. In allen Fällen bleiben natürlich die Beachtung entsprechender Hygienekonzepte und die Maskenpflicht Voraussetzung. 

    Bei einer Inzidenz unter 150 wird es zudem bei allen weiteren Geschäften möglich sein, mit Termin und mit einem aktuellen negativen Testergebnis einzukaufen. Im Dienstleistungsbereich bleibt alles, was nicht ausdrücklich untersagt wird, offen, also beispielsweise Fahrrad- und Autowerkstätten, Banken und Sparkassen, Poststellen und ähnliches.
  • Körpernahe Dienstleistungen – nur in Ausnahmen: Körpernahe Dienstleistungen sollen nur zu medizinischen, therapeutischen, pflegerischen oder seelsorgerischen Zwecken in Anspruch genommen werden. Ausnahme: der Friseurbesuch und Fußpflege, allerdings nur, wenn die Kundinnen und Kunden einen tagesaktuellen negativen Corona-Test vorlegen können – und natürlich nur mit Maske. Andere körpernahe Dienstleistungen sollen nicht mehr möglich sein.
  • Eingeschränkte Freizeit- und Sportmöglichkeiten: Gastronomie und Hotellerie, Freizeit- und Kultureinrichtungen sollen bei einer Inzidenz über 100 schließen. Ausnahmen: Außenbereiche von zoologischen und botanischen Gärten. Sie können mit aktuellem negativen Test besucht werden. Berufssportler sowie Leistungssportler der Bundes- und Landeskader können weiterhin trainieren und auch Wettkämpfe austragen - wie gehabt ohne Zuschauer und unter Beachtung von Schutz- und Hygienekonzepten. Für alle anderen gilt: Sport ja, aber alleine, zu zweit oder nur mit Mitgliedern des eigenen Hausstandes. Ausnahme: Kinder bis 14 Jahre können draußen in einer Gruppe mit bis zu fünf anderen Kindern kontaktfrei Sport machen.
  • Ausgangsbeschränkungen: Im Zeitraum zwischen 22 Uhr und 5 Uhr soll nur derjenige das Haus verlassen, der einen guten Grund hat – also etwa zur Arbeit geht, medizinische Hilfe braucht oder den Hund ausführen muss. Bis 24 Uhr wird es weiterhin möglich sein, alleine draußen zu joggen oder spazieren zu gehen. Ausgangsbeschränkungen sind ein Instrument unter vielen anderen. Sie tragen dazu bei, das Mobilität begrenzt wird. Und Einschränkungen der Mobilität helfen, die Zahl der Neuinfektionen zu senken.
  • Kein Präsenzunterricht bei einer Inzidenz über 165: Das Infektionsgeschehen macht nicht vor der Schultür halt. Aufgrund der dynamischen Infektionslage ist es daher wichtig, auch hier zu bundeseinheitlichen Regelungen zu kommen, wenn es die epidemiologische Lage erfordert. Bei einer Inzidenz über 165 soll der Präsenzunterricht in Schulen und die Regelbetreuung in Kitas untersagt werden. Mögliche Ausnahmen: Abschlussklassen und Förderschulen.
  • Homeoffice: Die Verpflichtung, Homeoffice anzubieten, wenn dies betrieblich möglich ist, ist bereits jetzt schon Bestandteil der Corona-Arbeitsschutzverordnung. Mit der Aufnahme in das Infektionsschutzgesetz wird die Homeoffice-Pflicht verstärkt. Beschäftigte haben jetzt auch die Pflicht, Homeoffice-Angebote wahrzunehmen, wenn es privat möglich ist. 
  • Maskenpflicht:  In folgenden Bereichen müssen alle Personen ab 6 Jahren eine medizinische Masketragen:
    Im öffentlichen Personenverkehr, beim Einkaufen, in geschlossenen Räumen, die für die Öffentlichkeit oder für den Publikums- verkehr bestimmt sind, in Arbeits-/Betriebsstätten sowie an Einsatzorten, bei den erlaubten körpernahen Dienstleistungen, während Veranstaltungen der Religions- ausübung und Beerdigungen.
    Für alle Schüler*innen sowie Lehrer*innen an Schulen mit Präsenzunterricht sowie Schulhorte und Nachmittags-und Nachhilfe- betreuung. Für Personal in Kitas, Grundschulförder- klassen, Horten und Schulkindergärten. Ausnahme: Beim ausschließlichen Kontakt zu Kindern.

Bundes-Notbremse in Stadt- und Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz über 100*.

Hier gelten nun die Regelungen aus § 28b des novellierten Infektionsschutzgesetzes (IfSG) des Bundes. Da Bundesrecht vor Landesrecht geht, darf Baden-Württemberg nicht hinter den Regelungen des Bundesgesetzes zurückbleiben. Um die Einheitlichkeit der Reglungen zu wahren, verzichtet Baden-Württemberg weitestgehend darauf, Regelungen aus dem IfSG zu verschärfen. Im Einzelnen ändern sich durch die bundeseinheitliche Regelung folgende Punkte zu den bisherigen Regelungen in Baden-Württemberg.

  • Treffen sind weiterhin mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und einer weiteren nicht zum Haushalt gehörenden Personen möglich. Allerdings hat der Bund die Altersgrenze für die von der Personenzahl ausgenommenen Kinder auf einschließlich 13 Jahre abgesenkt (vorher: einschließlich 14 Jahre).
  • Veranstaltungen im Rahmen von Todesfällen, wie Aussegnungen, Urnenbeisetzungen, dürfen nur mit maximal 30 Personen stattfinden. Hier ist keine Ausnahme für Kinder bis einschließlich 13 Jahre vorgesehen.
  • Die Ausgangsbeschränkung gilt nun von 22 Uhr (vorher 21 Uhr) bis 5 Uhr. Zusätzlich ist zwischen 22 Uhr und 24 Uhr im Freien allein ausgeübte körperliche Bewegung erlaubt. Dies gilt jedoch nicht für Sportstätten.
    • Da der Bund die bis 18. April in Baden-Württemberg geltende Ausnahme "An- und Abfahrt zur Wohnung bzw. Unterkunft des/der (Lebens-)Partner*in" nicht mehr vorsieht, muss auch Baden-Württemberg diese Ausnahme aufheben, da Bundesrecht hier vor Landesrecht geht.
  • Allgemeinbildende Schulen müssen nun ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 100* im jeweiligen Stadt- oder Landkreis in den Wechselunterricht gehen.
  • Allgemeinbildende Schulen müssen nun ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 165* im jeweiligen Stadt- oder Landkreis in den Distanzunterricht gehen. Für die Klassenstufen 1 bis 7 wird weiterhin eine Notbetreuung angeboten.
  • Kitas, Kindergärten und Kindertagesbetreuungen dürfen ab einer 7-Tage-Inzidenz von über 165* im jeweiligen Stadt- oder Landkreis nur noch Notbetreuung anbieten.
  • Bis zu einer 7-Tage-Inzidenz im jeweiligen Stadt- und Landkreis von bis zu 150* bleiben Click& Meet-Angebote im ansonsten geschlossenen Einzelhandel möglich. Voraussetzung ist ein durch eine offizielle Stelle durchgeführter negativer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf und die Erhebung der Kontaktdaten des/der Kunden/Kundin. Es gelten weiter die bisherigen Kundenbeschränkungen pro Verkaufsfläche – dies gilt auch für Bau- und Raiffeisenmärkte.
  • Im öffentlichen Personennah- und oder Fernverkehr einschließlich der entgeltlichen oder geschäftsmäßigen Beförderung von Personen mit Kraftfahrzeugen samt Taxen und Schülerbeförderung besteht für Fahrgäste die Pflicht eine FFP2-/KN95-/N95-Maske zu tragen. Dies gilt sowohl während der Beförderung, als auch in den zum jeweiligen Angebot gehörenden Einrichtungen wie Bahnhöfen, Bushaltestellen, Taxisteigen oder sonstigen Wartebereichen. Das Servicepersonal muss beim Kontakt mit den Kundinnen und Kunden mindestens eine medizinische Maske tragen.
  • Die Außenbereiche von zoologischen und botanischen Gärten dürfen weiter öffnen, wenn angemessene Schutz- und Hygienekonzepte eingehalten werden. Voraussetzung ist ein durch eine offizielle Stelle durchgeführter negativer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Kinder bis einschließlich 5 Jahre sind von der Testpflicht ausgenommen.
  • Autokinos bleiben geöffnet.
  • Kinder bis einschließlich 13 dürfen in Gruppen von maximal fünf Kindern kontaktlosen Sport im Freien ausüben. Anleitungspersonen brauchen einen durch eine offizielle Stelle durchgeführten negativen Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf.
  • Der Betrieb von Fitnessstudios ist generell untersagt. Der Bund rechnet diese nicht mehr den Sportstätten, sondern den Freizeiteinrichtungen zu.
  • Um Friseur- und Fußpflegedienstleistungen wahrnehmen zu können, ist ein durch eine offizielle Stelle durchgeführter negativer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden sein darf, erforderlich. Zusätzlich muss der/die Kunde/Kundin soweit es die Dienstleistung zulässt eine FFP2-/KN95-/N95-Makse tragen.

*Wenn die 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen diesen Wert überschreitet. Bei der Zählung der maßgeblichen Tage werden die drei unmittelbar vor dem 23. April liegenden Tage mitgezählt. Werden an diesen drei Tagen die Schwellenwerte überschritten, gelten die Maßnahmen ab Samstag 24. April, – für Schulen und Kindertagesbetreuung ab Montag 26. April. Die Landesbehörden müssen den Tag, ab dem die Maßnahmen gelten am 23. April bekannt machen.

Hinweise zur erweiterten Maskenpflicht

In folgenden Bereichen muss eine medizinische Maske, statt einer „Alltagsmaske“ getragen werden. Unter medizinischen Masken sind OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2 (DIN EN 149:2001) respektive Masken der Normen KN95/N95 zu verstehen.

  • Bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen, an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden.
  • Ab 29. März: Bei Mitfahrten von haushaltsfremden Personen im Auto gilt für alle Insassen eine Maskenpflicht (medizinische Maske oder FFP2-/KN95-/N95-Maske). Paare, die nicht zusammenleben, gelten auch hier als ein Haushalt.
  • In Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes.Im EinzelhandelIn Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten.
  • Im Einzelhandel und auf dem Wochenmarkt, in den Fußgängerzonen, auf den Parkplätzen vor Einkaufszentren und Geschäften.
  • Während Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung.
  • Der Zutritt zu Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ist nur mit FFP2-Maske respektive KN95- oder N95-Masken erlaubt.
  • Die Ausnahme für Kinder von 6 bis einschließlich 14 Jahre bei der Maskenpflicht entfällt. Anstatt einer sogenannten Alltagsmaske müssen nun auch Kinder eine medizinische oder FFP2-/KN95-/N95-Maske tragen.
  • Kinder bis einschließlich 5 Jahre sind weiter von der Maskenpflicht ausgenommen.

Die erweiterte Maskenpflicht gilt nun auch für die Gebäude der Stadtverwaltung. Das heißt: Ab Montag, 25. Januar, müssen alle Besucherinnen und Besucher, aber auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Rathaus FFP2-Masken beziehungsweise OP-Masken tragen.  

Maskenpflicht in der Innenstadt

Die Sieben-Tage-Inzidenz in der Stadt und im Landkreis Ludwigsburg hat die 100 überschritten. Deshalb hat der Landkreis auf Wunsch der Stadtverwaltung für Teile der Ludwigsburger Innenstadt wieder eine erweiterte Maskenpflicht beschlossen.

Neben der erweiterten Maskenpflicht gilt die Maskenpflicht zusätzlich in folgenden Straßen und Plätzen: in der Bahnhofstraße beginnend auf Höhe der Ecke Leonberger Straße bis zur Kreuzung Schillerstraße/Hoferstraße/Uhlandstraße, in der gesamten Myliusstraße, in der gesamten Schillerstraße, auf dem gesamten Schillerplatz, in der gesamten Mathildenstraße, in der gesamten Arsenalstraße, in der Wilhelmstraße im Bereich zwischen Ecke Arsenalstraße und Kreuzung Schlossstraße/Schorndorfer Straße/Stuttgarter Straße sowie in der Körnerstraße im Bereich zwischen Ecke Wilhelmstraße und der Kreuzung Lindenstraße.

Die Maskenpflicht aus der Allgemeinverfügung gilt nur in der Zeit von 7 bis 20 Uhr und sofern ein Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann. Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sind davon befreit, genauso wie Personen, denen aus gesundheitlichen oder sonstigen zwingenden Gründen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht möglich ist. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung oder direkt der Allgmeinverfügung.

Quarantäne und Corona-Test

Schnelltest-Stelle der Stadt im Ratskeller-Pavillon

Die Stadtverwaltung setzt zur Bekämpfung der Corona-Pandemie auf ein breites Angebot an Schnelltests in Ludwigsburg. Zur Verbesserung des aktuellen Angebots hat sie deshalb jetzt eine zusätzliche Schnelltest-Stelle im Ratskeller-Pavillon (Zugang über den Ratskeller-Garten) eingerichtet.

Ein Test ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich – am besten online unter www.coronatest-ludwigsburg.de. Wer keinen Internetanschluss hat, kann sich auch telefonisch unter der Tübinger Nummer 07071 1388990 einen Termin geben lassen.

Zunächst wird die Teststelle montags bis freitags von 7.30 bis 9.30 Uhr sowie von 16 bis 18 Uhr Termine anbieten. Die Öffnungszeiten werden bei großer Nachfrage erweitert.

Corona-Testzentrum am Klinikum Ludwigsburg

Termine für einen Corona-Test erhalten Sie beim Untersuchungszentrum am Klinikum Ludwigsburg, Telefon 07141 908 997 (werktags 8-16 Uhr) oder unter www.corona-teststelle-ludwigsburg.de

Weitere Corona-Teststellen in Ludwigsburg

In Ludwigsburg gibt es auch in vielen Arztpraxen oder Apotheken die Möglichkeit, einen Corona-Test zu machen. Hier finden Sie eine Liste mit den aktuell gemeldeten Test-Stellen:

Teststellen im Landkreis

Quarantäne: Regeln und Bescheinigungen

Quarantäne - Regeln

Wenn Sie infiziert sind, melden Sie Ihre Kontakte sofort an kontaktperson-corona@landkreis-ludwigsburg.de. Informieren Sie auch direkt die Personen, zu denen Sie Kontakt hatten.

Falls Sie in Quarantäne sind und Fragen haben, können Sie sich ebenfalls an kontaktperson-corona@landkreis-ludwigsburg.de wenden. Weitere Informationen zur Qurantäne finden Sie unter Landkreis-ludwigsburg.de

Bescheinigungen über Quarantäne

Die Bescheinigung über ihre Quarantäne erhalten Sie automatisch vom Gesundheitsamt.

Die Bescheinigung für den Arbeitgeber können Sie beim Fachbereich Sicherheit und Ordnung unter corona@ludwigsburg.de anfordern. Bitte geben Sie in der E-Mail Ihre vollständigen Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift) und den Quarantänezeitraum an.

Reiserückkehrer - Quarantäne und Testpflicht

Telefon-Hotlines für gesundheitliche Fragen

Die Telefon-Hotlines sind sehr stark ausgelastet. Bitte informieren Sie sich vorab online.

Landesgesundheitsamt
Für alle gesundheitlichen Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werktags zwischen 9 und 16 Uhr telefonisch unter 0711 904-39555.

Kreisgesundheitsamt
Auch das Kreisgesundheitsamt hat eine Hotline eingerichtet. Diese erreichen Sie Mo - Fr. 8.00 -16.00 Uhr unter 07141 144-69400 oder 07141 144 -69450.

Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon)
Telefon: 030 346 465 100

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte
Fax: 030 340 60 66 – 07 info.deaf@bmg.bund.de / info.gehoerlos@bmg.bund.de

Impftermine

Onlinebuchung und Patientenservice

Impftermine erhalten Sie telefonisch über die 116117 oder online über https://www.impfterminservice.de/

Erklärvideo zur Onlinebuchung von Impfterminen

Der Volkshochschulverband Baden-Württemberg hat eine Schritt für Schritt Anleitung für die Buchung eines Impftermins erstellt.

Hotline für über 80-Jährige

Die Stadt hat eine Telefon-Hotline rund ums Thema Impfen eingerichtet. Anrufen können über 80-jährige Ludwigsburgerinnen und Ludwigsburger, die keine Hilfe von  Angehörigen haben und die

  • Unterstützung bei der Impftermin-Vereinbarung benötigen,
  • grundlegende Informationen zur Impfung erhalten möchten,
  • oder Hilfe beim Besuch des Kreisimpfzentrums benötigen.

Die Hotline ist unter der Nummer 07141 910-3064 ist Montag und Mittwoch von 10 bis 12 Uhr erreichbar.

Bei der Hotline können nur Personen anrufen, die 80 Jahre und älter sind und in Ludwigsburg wohnen. Wichtig ist auch, dass sie sich noch nicht woanders um Unterstützung bemüht haben – zum Beispiel beim DRK.

Die Menschen, die über die städtische Hotline um Unterstützung bei der Impfterminvergabe bitten, werden auf eine Warteliste gesetzt. Die Mitarbeitenden des städtischen Seniorenbüros, bei dem die Hotline angesiedelt ist, arbeiten dann die Liste nach und nach ab und machen im Namen der Seniorinnen und Senioren Termine über die zentrale Homepage zur Impfvergabe (impfterminservice.de) aus. Da nur sehr wenige Termine zur Verfügung stehen, ist mit einer Wartezeit von mehreren Wochen zu rechnen.

Verordnungen

Stadtverwaltung

Rathausbesuch nur mit Termin

Bürgerinnen und Bürger können alle Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Bitte beachten Sie, dass Sie für jedes Anliegen einen Termin vereinbaren müssen.

In die Rathaus-Gebäude kommt nur, wer vorab einen Termin vereinbart hat. Spontanbesuche sind nicht möglich. In den Verwaltungsgebäuden gilt FFP2- beziehungsweise OP-Masken-Pflicht.

Unter Bürgerservice finden Sie die Kontaktmöglichkeiten zu den verschiedenen Fachbereiche.

Kitas, Schulen und Jugendliche

Volkshochschule und Stadtbibliothek

Stadtbibliothek

Alle Informationen zum Besuch unserer Stadtbibliothek und ihrer Zweigstellen finden Sie unter

Volkshochschule

Alle Informationen zum Besuch der Kurse unserer Volkshochschule finden Sie unter

Finanzielle Hilfen und Hilfsangebote

Corona-Nothilfefonds

Auf Initiative der Ludwigsburger Bürgermeister hat die Bürgerstiftung Ludwigsburg einen Corona-Nothilfefonds eingerichtet. Mit den Spendengeldern des Fonds sollen durch die Corona-Krise in Not geratene gemeinnützige Ludwigsburger Einrichtungen und Projekte, aber auch weitere mildtätige Zwecke unterstützt werden.

Mit dem Nothilfefonds sollen all diejenigen unterstützt werden, die sich normalerweise für andere einsetzen – sei es auf sozialer, kultureller oder sportlicher Ebene - und die jetzt durch die Corona-Krise in ihrer Existenz bedroht sind. Der Kreis der möglichen Unterstützungsempfänger ist innerhalb des Stiftungszwecks so wenig wie möglich eingegrenzt.

Das Spendenkonto des Fonds:
Kreissparkasse Ludwigsburg,
Kontonummer 17 732,
BLZ 604 500 50, IBAN: DE36 6045 0050 0000 0177 32,
BIC CODE: SOLADES1LBG.

Der Verwendungszweck lautet „Spende Corona-Soforthilfe“.
Eine Spendenquittung kann ausgestellt werden.

Wer Unterstützung durch den Fonds beantragen möchte, oder zur Unterstützung des Fonds Fragen hat, kann sich direkt wenden an: Stadt Ludwigsburg, Büro Oberbürgermeister, Hannes Eisele, Wilhelmstraße 11, 71638 Ludwigsburg, Telefon 07141 910-2238, E-Mail: H.Eisele@ludwigsburg.de.

Hilfsangebote für ältere und chronisch kranke Menschen

Die Stadt hat beim Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement, Soziales und Wohnen eine Anlauf- und Koordinierungsstelle für Hilfsangebote eingerichtet.

Die Anlauf- und Koordinierungsstelle ist unter der Telefonnummer 07141 910-2825 sowie per E-Mail an buergerengagement@ludwigsburg.de erreichbar.

Melden können sich Menschen die Hilfe suchen oder anbieten.

Unternehmen

Hinweise für Unternehmen in der Stadt

Die Wirtschaftsförderung hat vielfältige Informationen zu Hilfen für Wirtschaftsbetriebe und Selbständige in der Stadt zusammengestellt.

Hinweise für Kulturschaffende

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst arbeitet an kurz- und mittelfristigen Lösungen zur Unterstützung von Kultureinrichtungen, Kulturvereinen sowie von in Not geratenen Kunstschaffenden und Freiberuflern aus der Kultur- und Kreativwirtschaft.

Fremdsprachige Informationen

Fremdsprachige Infos zum Umgang mit dem Coronavirus

Die Corona-Regeln mit der Bundes-Notbremse auf einen Blick

Informationen zum Selbst-Test

Informationen zu Schnelltests

Was Sie über das Coronavirus wissen müssen

Informationen und Merkblätter

Corona-Verordnung der Landesregierung, gültig ab 24. April

Quarantäne - Regeln

Corona Information - Verhalten bei Krankheitsanzeichen

Einreise und Quarantäne

Allgemeine Informationen zu den Symptomen und dem Umgang mit dem Coronavirus

aidminutes.rescue (COVID-19) - Impfaufklärung

Bundesministerium für Gesundheit empfohlene App für Impfzentren und Arztpraxen in Deutschland. Für Impfaufklärung, Impfanmanese und Einwilligung in über 40 Sprachen und Dialekten. Die App bietet zudem 50.000 Audio-Sprachausgaben.

Leichte Sprache und Gebärdensprache

Informationen in leichter Sprache

Informationen für gehörlose Menschen zum Coronavirus

Erklärvideo zur Onlinebuchung von Impfterminen

Der Volkshochschulverband Baden-Württemberg hat eine Schritt für Schritt Anleitung für die Buchung eines Impftermins erstellt.

aidminutes.rescue (COVID-19) - Impfaufklärung

Bundesministerium für Gesundheit empfohlene App für Impfzentren und Arztpraxen in Deutschland. Für Impfaufklärung, Impfanmanese und Einwilligung in über 40 Sprachen und Dialekten. Die App bietet zudem 50.000 Audio-Sprachausgaben.

Corona-Apps

Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, ob Sie in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und ob daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen ist. Die Corona-Warn-App kann auch zur Registrierung und Kontaktverfolgung bei Events verwendet werden. 

Luca

Die Luca App ermöglicht verschlüsselte Kontaktdatenübermittlung für Events und deren Gäste, sowie die verantwortungsvolle Nachverfolgung von Kontakten.

aidminutes.rescue (COVID-19) - Impfaufklärung

Bundesministerium für Gesundheit empfohlene App für Impfzentren und Arztpraxen in Deutschland. Für Impfaufklärung, Impfanmanese und Einwilligung in über 40 Sprachen und Dialekten. Die App bietet zudem 50.000 Audio-Sprachausgaben.

Weitere Informationen zu Corona