Gutes aus dem Netzwerk

Starke Kinder - chancenreich in Ludwigsburg

Rückblick landesweites Vernetzungstreffen

Podcast mit Gabriela Feiert

In der Podcast-Folge "#194 – Armutssensibel in der Kita" spricht Gabriela Feiert über die Bedeutung eines sensiblen Umgangs mit Armut in Kindertageseinrichtungen.

Sie erklärt, warum das Thema oft tabuisiert wird und wie Fachkräfte Armut erkennen und betroffene Familien unterstützen können – etwa durch praktische Hilfen und eine wertschätzende Haltung. Feiert betont, dass Armutssensibilität bedeutet, Kinder und Eltern nicht zu stigmatisieren, sondern Chancengleichheit zu fördern. Ergänzend empfiehlt sie Bücher und Webseiten für vertiefende Informationen.

Mach dich stark Tage 2025 Ludwigsburg

Wir waren dabei, bei der landesweiten Aktionswoche „Mach Dich stark Tage“ vom 17.11. bis 20.11.25.
Das Präventionsnetzwerk Starke Kinder - chancenreich hat in Kooperation mit vielen Mitstreiter*innen auf Kinderarmut aufmerksam gemacht.

Los ging es mit duftendem Popcorn bei der Marktplatzaktion, um auf die Veranstaltungen und das Thema der Woche aufmerksam zu machen.

Marktstand auf dem Marktplatz

Am 17.11. haben rund 80 Personen an der Gedankengänge Veranstaltung „Bildung und Armut in der Kindheit“ teilgenommen.
Nach einem eindrücklichen Impulsvortrag fand anschließend ein angeregter Podiumsaustausch zwischen Politik, Wissenschaft und Praxis statt. Die zahlreichen Zuhörer wurden digital den Austausch mit einbezogen und konnten nach dem informativen Teil auf der Bühne noch individuell in den Austausch mit den anwesenden Akteuren unterschiedlicher Institutionen beim Gallery Walk gehen.

Publikum im Vordergrund, Podiumsdiskussion im Hintergrund

Am 18.11. wurde die Ausstellung „Wohnen und Armut“ eröffnet.
Noch bis zum 11. Dezember 2025 stellt die Kunstschule Labyrinth in Kooperation mit dem Kunstkurs der Oberstufe des Friedrich-Schiller-Gymnasiums die künstlerischen Ergebnisse im Kulturzentrum aus.

Plakat zur Darstellung unterschiedlicher Wohnformen und Lebensbereiche

Am 19.11. fand in der Stadtbibliothek die bewegende Lesung von Undine Zimmer aus ihrem Buch „Nicht von schlechten Eltern – Meine Hartz-IV-Familie“ statt.

Die Autorin liest aus ihrem Werk, während das Publikum gespannt zuhört

Am 20.11. konnten Schüler*innen der Klassenstufen 3 und 4, aus insgesamt 11 Klassen das interaktive Präventionstheater „tierisch gut“ von Q-Rage erleben. Im Nachgang werden die einzelnen Klassen in Workshops den Mehrwert von Vielfalt in Gruppen weiter vertiefen.
Aufgrund der großen Nachfrage findet ein weiterer Termin am 15.12.2025 statt.

Kinder verfolgen das Theaterstück aufmerksam und beteiligen sich aktiv

Den krönenden Abschluss der diesjährigen „Mach Dich stark Tage“ machte der Laternenlauf „Licht an für die Kinderrechte“.
Mehr als 350 Kinder mit ihren Familien haben teilgenommen, um in der Gemeinschaft ein Zeichen zu setzen.
Hier der Beitrag von regioTV
 

Große Menschenmenge versammelt sich am Platz der Kinderrechte

Vielen Dank an alle Mitstreiter*innen die an der Planung, Organisation und Durchführung beteiligt waren, und geholfen haben dieses vielfältige Programm aufzustellen.

Ein besonderer Dank geht an die Spender*innen die die Woche ermöglicht und bereichert haben: Bäckereien Trölsch und Lutz, Rotary Club Ludwigsburg Alt-Württemberg, Fonds Jugend, Bildung, Zukunft.
Ein weiterer Dank geht an die Kinos Caligari und Luna, und die Bäckereien Luckscheiter und Lutz, die die Woche beworben und auf das Thema aufmerksam gemacht haben.

Schwimmkurs für Kinder aus einer Obdachlosenunterkunft

Einfach mal zum Schwimmen lernen ins Hallenbad? Wir arbeiten dran, dass alle Kinder Schwimmen können!
Acht Kinder zwischen drei und zwölf Jahren aus einer Obdachlosenunterkunft in Ludwigsburg konnten durch Spendengelder einen Schwimmkurs besuchen.
Schwimmen lernen ist wichtig für die Sicherheit der Kinder, um Badeunfälle zu verhindern. Die Kinder sind auch stolz auf das Gelernte, können dabei ihre Koordination stärken und neue Kontakte knüpfen

Finanziert wurde der Schwimmkurs aus Spendengeldern der „Mach dich stark-Woche“ im November 2024 im Rahmen der Kunstausstellung zum Thema Kinderarmut in der Stadtbibliothek Ludwigsburg.  

Schulkinder von hinten laufen zum Eingang des Schwimmbads
Foto: Christiana Kunz

Schüler spenden für Kinder in Notlagen

Schüler aus der Jahrgangsstufe 7 des Otto-Hahn-Gymnasiums (OHG) hatten einen Spendenscheck in Höhe von 138 Euro an die Geschäftsführerin der Kinderstiftung Springinsfeld, Anja Zeller, übergeben. Die Stiftung setzt sich für Kinder in Notlagen im Landkreis Ludwigsburg ein, indem sie ihnen die Teilhabe an Sport, Kultur und Bildung ermöglicht.

Im Ethikunterricht der siebten Klassen des OHG fand ein Projekt zu den 17 Nachhaltigkeitszielen statt. Eine Gruppe von fünf Jungs wählte das Nachhaltigkeitsziel „Keine Armut“ zur Bearbeitung aus. Dafür sammelten sie gut erhaltene Kinderkleidung und verkauften sie beim Ludwigsburger Kinderfest. „Wir wollten nicht nur anderen Kindern helfen, sondern auch ein Zeichen für Nachhaltigkeit setzen“, erklären die Schüler. „Jede Spende, jeder Kauf und jede Unterstützung trägt dazu bei, Ressourcen zu schonen und Kindern in Not zu helfen.“ Unterstützung bei der Planung und Organisation erhielten sie von Gabriela Feiert, Koordinatorin des Ludwigsburger Präventionsnetzwerks „Starke Kinder chancenreich“, das sich gegen Kinderarmut einsetzt.

„Ich freue mich sehr über das Engagement und die Kreativität der Jugendlichen. Sie tragen mit ihrer Spende dazu bei, das Leben von Kindern positiv zu verändern“, so Feiert. „Jeder Beitrag macht einen Unterschied.“

Drei der fünf Jungs bei der Scheckübergabe an Anja Zeller, Geschäftsführerin der Kinderstiftung Springinsfeld (rechts). Links im Bild: Gabriela Feiert, Koordinatorin des Ludwigsburger Präventionsnetzwerks „Starke Kinder chancenreich“. (Foto: Stadt Ludwigsburg)

Folgeveranstaltung des Präventionsnetzwerks gegen Kinderarmut

Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung fand im Februar 2025 die Folgeveranstaltung des Präventionsnetzwerks gegen Kinderarmut statt. Erneut nahmen an die 60 engagierte Teilnehmende aus allen vier Stadtteilen teil, um gemeinsam an der Stärkung des Netzwerks zu arbeiten.

Im Mittelpunkt stand die Vorstellung der in der Auftaktveranstaltung zusammengetragenen und visualisierten Angebote. Diese wurden von den Anwesenden aktiv ergänzt und erweitert, um eine umfassende Übersicht zu schaffen. Ein zentrales Ergebnis der Auftaktveranstaltung war die Erkenntnis, dass viele Angebote zwar existieren, aber oft nicht bekannt sind.
Aus dieser Erkenntnis heraus entstand die Idee eines Lotsensystems, dessen Konzept in der Folgeveranstaltung vorgestellt und diskutiert wurde.

Ziel ist es, die Sichtbarkeit und Zugänglichkeit der Angebote zu verbessern und so die Vernetzung im Stadtteil zu stärken.
Die Veranstaltungen boten zudem Raum für Austausch und Vernetzung – ein wichtiger Schritt, um die Zusammenarbeit im Präventionsnetzwerk langfristig zu verankern.

Kunstausstellung 2024 in der Kinderbücherei der Stadtbibliothek

Zeichnung eines Kindes, Kinder beim Fußballspielen und ein Tor
Gemalt von einem Kind des Jahreskurs Bildende Kunst an der Kunstschule Labyrinth, mit Javiera Advis

Im Rahmen der Mach-dich-stark-Tage fand eine Kunstausstellung statt. Zu sehen waren farbstarke Arbeiten von 28 Kindern der Kunstschule Labyrinth aus den Jahreskursen Bildende Kunst unter der Leitung von Frau Javiera Advis. Die Veranstaltung fand in der Kinderbücherei in Ludwigsburg statt. 

Die gut besuchte Ausstellung wurde von der Ersten Bürgermeisterin, Frau Renate Schmetz eröffnet und regte die Besucher dazu an, sich intensiver mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen.

Die Künstler*innen wurden gewürdigt und erhielten als Dankeschön eine Geschenktasche.

Frau Schmetz steht gemeinsam mit weiteren Akteurinnen vor den gemalten Bildern.
Zwei Personen – ein älterer Herr und eine Dame – betrachten die ausgehängten Bilder

Hallo Baby – Willkommensbesuche in Ludwigsburg: Weiterentwicklung durch Netzwerkarbeit

In Ludwigsburg gibt es schon lange das Angebot „Hallo Baby“. Bei einem Willkommensbesuch erhalten Familien viele Infos für die ersten Lebensmonate des Kindes. Das Angebot wurde nun genauer angeschaut.

Ziel: Wir wollen mehr Familien erreichen. In einem Netzwerktreffen wurden daher Ideen gesammelt. Das Angebot konnte dadurch weiterentwickelt werden. Ein wichtiger Beitrag, um die Erreichbarkeit von Familien zu verbessern und deren Bedürfnissen gerecht zu werden.

Mehr über die Hallo-Baby-Besuche finden Sie hier:

kostenlose Nahrungsmittel und Getränke für Kinder in städtischen Kindertageseinrichtungen

  • Während der gesamten Betreuungszeit werden Leitungswasser und/oder ungesüßter Tee als Getränke zur Verfügung gestellt.
  • Am Vormittag wird, zusätzlich zum mitgebrachten Vesper, ein Frühstückssnack angeboten. Am Nachmittag wird für die Kinder ein Nachmittagssnack bereitgestellt, beispielsweise Obst/Rohkost.
  • Bei Geburtstagen entscheidet jede Kitaeinrichtung, in welcher Form mit den Kindern gefeiert wird, und besorgt alle die dafür notwendigen Lebensmittel und Gegenstände selbst. Die Eltern sollen dementsprechend nichts mitbringen.

Das hier genannte Verpflegungsangebot ist der Standard, der ab dem Kindergartenjahr 2024/2025 in allen städtischen Kindertageseinrichtungen für die Kinder zur Verfügung gestellt werden muss. Darüber hinaus können die Kitas weitere oder zusätzliche Lebensmittel anbieten.

Es ist uns wichtig, dass die Verpflegung in der Kita für alle Kinder im Elternbeitrag enthalten ist. Jedes Kind soll unabhängig von den finanziellen Verhältnissen seiner Eltern Zugang dazu haben. Aus diesem Grund möchten wir besonders darauf hinweisen, dass ab dem Kindergartenjahr 2024/2025 für Lebensmittel oder Getränke kein Geld von Eltern mehr eingesammelt werden darf. Darunter fällt auch das Sammeln von Frühstücks- beziehungsweise Getränkegeld durch die Elternvertretungen und Fördervereine.

Wir möchten künftig vermeiden, dass einzelne Familien Zeit und Geld investieren, um Geburtstagskuchen oder kleine Geschenke mit in die Kita zu bringen. Auch hier ist uns der positive Gedanke an sich bewusst. Trotzdem kann das dazu führen, dass sich andere Eltern unter Druck gesetzt fühlen, am Geburtstag ihres eigenen Kindes ebenfalls zu backen oder einzukaufen, obwohl es ihnen eigentlich nicht möglich ist.

Auftaktveranstaltungen 2024

Landesstrategie gegen Kinderarmut

Die Prävention und Bekämpfung von Kinderarmut sind wichtige kommunale Aufgaben. Die Zielsetzung dabei ist, dass jedes Kind die gleichen Chancen der Teilhabe und des Wohlergehens unabhängig von seiner sozialen Herkunft oder der ökonomischen Situation seiner Eltern hat.

In Baden-Württemberg ist jedes fünfte Kind armutsgefährdet. Das bedeutet, dass es in einer Familie lebt, deren Einkommen im Vergleich zum Durchschnitt der Bevölkerung zu niedrig ist. Armut kann die Entwicklung und die Teilhabechancen von Kindern erheblich und langfristig beeinträchtigen. Das darf nicht sein!
Deshalb unterstützt das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg seit knapp zehn Jahren den Aufbau, die Weiterentwicklung und inzwischen auch die Verstetigung von Präventionsnetzwerken gegen Kinderarmut.

Ziel eines solchen Präventionsnetzwerks ist es, bestehende Angebote, Netzwerke und Institutionen besser miteinander zu verknüpfen und aufeinander abzustimmen. So entsteht eine gemeinsame kommunale Strategie, die Kinderarmut frühzeitig verhindert und bekämpft. Dadurch sollen die Auswirkungen von Armut auf die Entwicklung und Teilhabechancen von Kindern langfristig verringert werden.

Bis 2030 sollen Präventionsnetzwerke flächendeckend in allen Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs etabliert sein.
(Quelle: https://www.starkekinder-bw.de/, abgerufen am 28.08.2024)

Projektumsetzung in Ludwigsburg

Um allen Kindern in Ludwigsburg gleiche Chancen auf ein gesundes Aufwachsen, Bildung und Teilhabe zu ermöglichen, müssen die Bedürfnisse von Kindern, Familien und Fachkräften vor Ort bekannt sein. Deshalb hat sich die Stadt am Förderaufruf des Landes beteiligt und einen entsprechenden Antrag gestellt.

Seit dem 15.12.2022 wird das Projekt aus Landesmitteln finanziell unterstützt. Die neu geschaffene Koordinationsstelle für Präventionsnetzwerke ist im Fachbereich Bildung und Familie der Stadt Ludwigsburg angesiedelt.
Der Schwerpunkt liegt auf den Stadtteilen Grünbühl-Sonnenberg, Eglosheim, Mitte und Oststadt. Die dort gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen sollen anschließend auf die gesamte Stadt übertragen und für weitere Stadtteile genutzt werden.

Auftaktveranstaltungen

Im März 2024 fanden in den Stadtteilen Oststadt, Eglosheim, Grünbühl-Sonnenberg und Mitte die Auftaktveranstaltungen statt.
Eingeladen wurden Akteur*innen verschiedener Träger und Institutionen aus Ludwigsburg, die in den Stadtteilen tätig oder dort ansässig sind. Dazu gehörten unter anderem Kitas, Kinder- und Familienzentren, Beratungs- und Unterstützungsstellen, Behörden, Vereine und Bildungseinrichtungen.

Ergebnisse und Entwicklungen

In den Stadtteilen gibt es zahlreiche Angebote, die jedoch nicht immer ausreichend bekannt sind und deshalb die Zielgruppen nicht erreichen. Die gesammelten Angebote werden in Präventionsketten übersichtlich dargestellt. Dadurch werden Übergänge, Lücken und Doppelungen sichtbar und können gezielt verbessert werden. Gleichzeitig können die Netzwerkmitglieder bessere Zugänge schaffen und Familien leichter zu passenden Angeboten weiterleiten.

Es werden weitere Treffen der Präventionsnetzwerke stattfinden, um an den Ergebnissen anzuknüpfen, den Austausch fortzuführen und gemeinsam die Voraussetzungen für ein gesundes und chancengleiches Aufwachsen der Kinder in den Stadtteilen zu verbessern.

Mit den erfolgreichen Auftaktveranstaltungen konnte das Projekt „Starke Kinder – chancenreich in Ludwigsburg“ sichtbar gemacht und Aufmerksamkeit für das Thema geschaffen werden. Gleichzeitig entstanden neue Vernetzungen und bestehende Kooperationen konnten weiter gestärkt und ausgebaut werden.

Im November hat sich Ludwigsburg erstmalig an den landesweiten „Mach Dich stark Tagen“ beteiligt.
Diese gelungene Aktion wurde in Zusammenarbeit mit der Caritas, der Stiftung Springinsfeld, der Diakonie, dem Kinderschutzbund Ludwigsburg, der Kunstschule Labyrinth und der Ludwigsburger Obdachlosenunterkunft fair Familien geplant, vorbereitet, finanziert und durchgeführt.

Zukunftsaussichten

Mit der Projektidee „Sandkastenfreunde“ möchten wir niedrigschwellige Begegnungen ermöglichen und Familien unkompliziert mit Informationen und passenden Ansprechpersonen unterstützen. Spielplätze sowie bestehende Begegnungsangebote wie Eltern-, Familien- und Sprachtreffs bieten dafür ideale Möglichkeiten, da hier ungezwungene Gespräche entstehen können.

Dafür sollen Ehrenamtliche gewonnen und zu „Sandkastenfreunden“ geschult werden. Perspektivisch soll ein aufsuchendes Lotsennetzwerk entstehen, das bei Erfolg auf weitere wichtige Anlaufstellen für Familien, beispielsweise Supermärkte, Tafelläden oder Kinderarztpraxen, ausgeweitet werden kann.

Die Ehrenamtlichen werden in aufsuchender sozialpädagogischer Arbeit und der Ludwigsburger Hilfslandschaft geschult und mit Tablets ausgestattet. Damit können sie gemeinsam mit Familien Informationen recherchieren, passende Kontakte finden und bei Bedarf Übersetzungshilfen nutzen.

Das Angebot steht allen Familien, Kindern und Jugendlichen offen und richtet sich gleichzeitig besonders an Menschen mit Unterstützungsbedarf. So sollen Stigmatisierungen vermieden, Begegnungen gefördert und der Zugang zu passenden Hilfsangeboten erleichtert werden.

Träger des Netzwerks ist das Präventionsnetzwerk „Starke Kinder – chancenreich in Ludwigsburg“, dessen Mitglieder die LIGA der Wohlfahrtspflege, der Landkreis Ludwigsburg und die Stadt Ludwigsburg sind. Die Koordination des Projekts liegt bei der Stadt Ludwigsburg.

Übersicht der Teilnehmenden

Stadtteil Oststadt

  • STADT LUDWIGSBURG KINDERSCHUTZ
  • STADT LUDWIGSBURG
  • KINDER- UND FAMILIENZENTRUM
  • KINDERSCHUTZBUND ORTS- UND KREISVERBAND LUDWIGSBURG E.V.
  • STADTBIBLIOTHEK
  • SOZIALBERATUNG E.V.
  • TAGESGRUPPE KARLSHÖHE LUDWIGSBURG
  • ALLGEMEINER SOZIALER DIENST - JUGENDAMT
  • LEITUNG DES JUGENDAMTES

Stadtteil Eglosheim

  • STADT LUDWIGSBURG KIFA
  • KATHOLISCHES KINDER- UND FAMILIENZENTRUM
  • KITA KREUZÄCKER
  • STADTTEILZENTRUM EGLOSHEIM
  • JOBCENTER LUDWIGSBURG
  • VEREIN SKV EGLOSHEIM
  • AWO LUDWIGSBURG GGMBH
  • STADTBIBLIOTHEK
  • GESUNDHEITSAMT LUDWIGSBURG
  • LUBU BEATZ
  • KREISDIAKONIEVERBAND LUDWIGSBURG

Stadtteil Grünbühl-Sonnenberg

  • STADT LUDWIGSBURG MGH
  • STADT LUDWIGSBURG - KIFA
  • STADT LUDWIGSBURG - KINDERSCHUTZ
  • KINDER UND FAMILIENZENTRUM
  • EVANGELISCHE MARTINSKIRCHE GRÜNBÜHL-SONNENBERG
  • AWO LUDWIGSBURG GGMB-FLÜCHTLICHGSSOZIALARBEIT
  • KATHOLISCHE KIRCHE LUDWIGSBURG
  • AWO KINDERHAUS
  • PROJEKT KOMLAB / SPRACHSCHULE DEUTSCH RICHTIG
  • STADTBIBLIOTHEK
  • PROJEKT RAUPE
  • LANDRATSAMT LUDWIGSBURG

Stadtteil Mitte

  • EVANGELISCHE KINDERGARTEN
  • EVANGELISCHE FAMILIENBILDUNG LUDWIGSBURG
  • KREISDIAKONIEVERBAND LUDWIGSBURG / PROJEKT TAF
  • CARITAS; KINDERSTIFTUNG SPRINGINSFELD
  • AWO KINDERHAUS
  • EVANGELISCHE JUNGENDHILFE IM LANDKREIS LUDWIGSBURG E.V.
  • FACHSTELLE FRÜHE HILFEN
  • KREISDIAKONIEVERBAND LUDWIGSBURG
  • JUSTINE HEBAMMENZENTRUM
  • FAMILIENKASSE BADEN-WÜRTTEMBERG OST
  • KATHOLISCHE KIRCHE LUDWIGSBURG
  • JUGENDHILFE KARLSHÖHE LUDWIGSBURG
  • STADTBIBLIOTHEK
  • ASD-JUGENDAMT
  • KINDER UND FAMILIENZENTRUM
  • STADT LUDWIGSBURG

Leitungsklausur der Städtischen Kindertageseinrichtungen 2023

Thema: Kinderarmut

Um den Leitungen und deren Stellvertretungen der städtischen Kindertageseinrichtungen Wissen und Informationen zum Thema Kinderarmut zu vermitteln, fand eine Leitungsklausur zu diesem Thema statt. Sensibilisierung, Auseinandersetzung mit dem Thema und der kollegiale Austausch waren Schwerpunkte der Veranstaltung.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Nachmittages war der „Markt der Möglichkeiten“. Dort konnten Akteurinnen und Akteure unterschiedlicher Institutionen ihre Einrichtung und Angebote vorstellten. Sie kamen mit den Fachkräften der Kindertageseinrichtungen und untereinander ins Gespräch. Es fand ein reger Austausch und eine gute Vernetzung untereinander statt.

Ziel der Veranstaltung war es die Fachkräfte für die tägliche Arbeit mit Kindern und Familien im Themenfeld zu sensibilisieren und sich mit den Institutionen zu vernetzen.

Kinderzuschlag - mehr Geld für die Familie

Wenn das Einkommen nicht für die ganze Familie reicht, können Eltern zusätzlich zum Kindergeld einen Kinderzuschlag von bis zu 297 Euro im Monat erhalten. Der Kinderzuschlag hat aber weitere finanzielle Vorteile. Besucht Ihr Kind zum Beispiel eine Kindertagesstätte, können Sie sich von den Gebühren für den Kita-Platz befreien lassen.

Wenn Sie mehr über die Vorteile des Kinderzuschlags erfahren möchten, besuchen Sie gerne eine Informationsveranstaltung.

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