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Tipps für Kids: Agenda-Diplom zuhause machen

Beim Agenda-Diplom bekommen Kinder auf spielerische und unterhaltsame Weise einen besonderen Bezug zu Natur und Umwelt - das Programm der Lokalen Agenda Ludwigsburg gibt es jetzt auch für zuhause! Hier auf der Seite findet ihr die Tipps, nach und nach ergänzt.


Augen auf im Mai: Der Bläuling

Drei Bläulingsarten, die man auch in naturnahen Gärten beobachten kann:
Ganz links Hauhechel-Bläuling Männchen, daneben das zugehörige Weibchen, Mitte rechts Faulbaum-Bläuling an einer Borretsch-Blüte, ganz rechts Kleiner Feuerfalter
Bildnachweis: Beate Steinmeyer

Mit "Augen auf" wollen wir in den nächsten Wochen den Spaziergang mit Naturbeobachtungstipps bereichern. Beate Steinmeyer aus Ludwigsburg hat folgenden Tipp:

Nicht alle Bläulinge sind blau

Bläulinge sind etwas kleiner als Tagpfauenauge, Admiral oder Distelfalter. Vor allem die Männchen dieser Schmetterlingsfamilie kann man bei Sonnenschein in naturnahen Gärten, auf Wiesen und auf Heiden an ihrer schönen hellblauen Flügel-Oberseite gut erkennen. Ein weiteres Merkmal sieht man normalerweise nur auf Fotos: Ihre Antennen (Fühler) sind schwarzweiß geringelt.
Wenn man sie fotografieren will, braucht man etwas Geduld. Sie fliegen meist sehr schnell und unberechenbar. So können sie Feinde "abschütteln". Haben sie sich jedoch auf einer Blüte niedergelassen, so kommt man – mit langsamen Bewegungen – auch mal nah genug heran für ein Handyfoto.
Blaue Bläulinge sind normalerweise Männchen. Die zugehörigen Weibchen sind dann in der Regel braun, manchmal mit einem blauen Schimmer. Die Außenseite der Flügel (Unterseite) verrät, um welche Art es sich handelt. Für die genaue Bestimmung der Art braucht man Erfahrung. Auch Fachleute irren sich da manchmal.
Hat der Bläuling auf der Flügel-Unterseite hell umrandete schwarze Punkte und am Flügelrand orange Flecken, kann man bei uns davon ausgehen, dass es ein Hauhechel-Bläuling ist. Dies ist hier bei weitem die häufigste Art. Sie wird deshalb auch Gemeiner Bläuling genannt. Diese Bezeichnung hat nichts mit dem Charakter des Schmetterlings zu tun, sondern bedeutet "Gewöhnlicher“, also häufigster Bläuling. Die Art ist nicht sehr anspruchsvoll und akzeptiert auch Gartenblumen als Nektarquelle. Auch der Faulbaumbläuling ist öfter im Garten zu sehen.
Etwas später im Jahr fliegt ein Bläuling ganz ohne Blau: Der Kleine Feuerfalter. Bei ihm sehen Männchen und Weibchen gleich aus.
Die meisten Bläulingsarten brauchen als Raupenfutter ganz bestimmte Pflanzen. Manche sind so selten, dass man an ihrem Vorkommen die Qualität eines Lebensraums ablesen kann, nach der Faustregel: Je mehr Bläulingsarten vorkommen, desto intakter und wertvoller ist das Gebiet. "In unserem Garten in konnte ich immerhin schon fünf Arten fotografieren.", so Beate Steinmeyer.
Für die Bestimmung von Schmetterlingen gibt es im Internet Bestimmungstafeln mit den wichtigsten Merkmalen, zum Beispiel hier: https://www.ufz.de/tagfalter-monitoring/index.php?de=41776 .

Agenda-Diplom-Tipp Nr. 10: „Summ, summ, summ - Nisthilfe für Bienen“

Bildnachweis: Beate Steinmeyer

Liebe Agenda-Diplom-Kinder,

da die Veranstaltung „summ, summ, summ im Lesegarten – Mein Opa ist Imker“, welche diese Woche stattgefunden hätte, ebenfalls ausfallen muss, haben wir euch hier einen weiteren Agenda-Diplom-Tipp.

Die Biene ist sehr fleißig, deshalb hat sie einen eignen Feiertag verdient, den „Weltbienentag“. Dieser wird jedes Jahr am 20.05. gefeiert.

Doch leider haben es die Wildbienen oft schwer, geeignete Futterpflanzen und Wohnungen zu finden.. Es wird also dringend Zeit, ihnen zu helfen.
Dies haben wir bereits im Agenda-Diplom-Tipp Nr. 6 mit einem Durstlöscher gemacht. Dieses Mal bauen wir ihnen ein Zuhause.

Jede Wildbienenart nistet unterschiedlich, deshalb gibt es auch unterschiedliche Arten von Nisthilfen.

Hier bekommt ihr eine Übersicht zu allen möglichen Nisthilfen und die passenden Anleitungen dazu: https://www.wildbienenwelt.de/Wildbienen-schuetzen/Nisthilfen-die-funktionieren/190584.html
Um den richtigen Platz für eure Nisthilfe zu finden und ein guter Gastgeber zu sein, schaut euch zuvor „Wo ist der richtige Standort?“, „Dos and Don‘ts“ und „Hausputz muss (manchmal) sein“ an.

Wollt ihr wissen, welche Bienenart in eurem gebauten Zuhause vermutlich einziehen wird, könnt ihr hier schauen: https://www.wildbienenwelt.de/Wildbienen-bestimmen/Wildbienen-Finder/190818.html
Wählt bei „Flugzeit“ einfach Mai und Juni, bei der „Nistweise“ die Art von Nisthilfe, die ihr verwenden möchtet.

Sendet uns ein Bild von eurer gebauten Nisthilfe an agenda@ludwigsburg.de. Dann bekommt ihr einen weiteren Agenda-Sticker für euren Agenda-Diplom-Pass per Post zugeschickt.
Gebt euren liebsten Agenda-Tipp auch gerne an eure Freunde weiter.

Viel Spaß wünscht euch
Das Agendabüro

Tipp der Umweltakademie Baden-Württemberg: Bedrohte Brummer

Bedrohte Brummer

Bildnachweis: Gerhard Dittes

Man kommt nicht herum sich zu fragen, wie diese flauschigen und dicklichen Tiere überhaupt in der Lage sind zu fliegen, doch sind Hummeln alles andere als plump. Sie verfügen über einen ausgeklügelten Flugmechanismus, können mit ihrem Körper durch Stoffwechselprozesse Wärme für ihr Nest erzeugen und leben in sozialen Staaten, betont man bei der Umweltakademie.

Bereits im März sieht man die Königinnen der dunklen Erdhummel (Bombus terrestris) auf der Suche nach zuckerhaltiger Nahrung und einer geeigneten neuen Brutstätte umherfliegen. Nachdem sie den Winter in Erdhöhlen, z.B. verlassenen Mäusenestern, verbracht hat, benötigt sie für ihre erste Aufzucht den Nektar mehrerer tausend Blüten. Sie sammelt den Nektar von vielen verschiedenen Pflanzen wie von diversen Kleearten und anderen Schmetterlingsblütlern, Distelarten und auch von Kulturpflanzen wie dem Apfel.


Auch die dunkle Erdhummel gehört wie alle Hummelarten zu den Wildbienen und verrichtet als Bestäuber vieler Pflanzenarten eine wichtige Aufgabe im Naturkreislauf. Die schwarze Hummel mit ihren charakteristischen zwei gelben Querbinden und dem weißen Hinterleib ist zwar die häufigste Hummelart in Deutschland, aber auch ihre Population geht stetig zurück. Neben dem fehlenden Nahrungsangebot und dem übermäßigen Pestizideinsatz in der modernen Landwirtschaft, setzt den pelzigen Tieren auch der Klimawandel zu. Dieser hat einen Einfluss auf den Rückgang von Hummelpopulationen, da die Populationen dort verschwinden, wo die Temperatur steigt. Mehr als die Hälfte der 30 in Deutschland beheimateten Hummelarten stehen auf der Roten Liste der gefährdeten Arten.

Tipp der Umweltakademie: Zum Schutz der Hummeln sollten Areale, in welchen sich natürliche Niststätten wie Böschungen, Bruchsteinmauern sowie verlassene Maus- oder Baumhöhlen befinden können, erhalten werden. Beim Fehlen natürlicher Nistmöglichkeiten kann die Natur nachgeahmt werden, indem ein künstlicher Hummelkasten im, auf oder über dem Boden bereitgestellt wird. Zusätzlich brauchen besonders die Hummelköniginnen im Frühjahr ein reiches Nahrungsangebot, welches durch eine angelegte Wildblumenwiese – mit Rotklee, Wiesensalbei und Herbstzeitlose – in der Nähe erreicht werden kann.

Wichtig!
Es ist Brutzeit und die Zeit des Aufwuchses. Bleiben Sie daher auf den Wegen. Die Natur benötigt Ruhe und Schutz. Verhalten Sie sich den Corona-Kontaktbeschränkungen entsprechend.

https://umweltakademie.baden-wuerttemberg.de/

Agenda-Diplom-Tipp Nr. 9: „Geocaching am Casa Mellifera“

Liebe Agenda-Diplom-Kinder,

vor kurzem hätte eigentlich unsere Schatzsuche am Hungerberg stattgefunden, auf die sich schon viele sehr gefreut haben. Langsam wird das „normale“ spazieren gehen etwas langweilig und wir haben Lust wieder etwas spannendes zu erleben. Doch was viele nicht wissen: Es sind immer Schätze beim Casa Mellifera versteckt!

Vielleicht habt ihr schon einmal etwas vom Geocaching gehört. Mittlerweile sind auf der ganzen Welt Schätze, sognannte Geocaches, versteckt – so auch beim Casa Mellifera. Genauere Informationen findet ihr hier: https://naturdetektive.bfn.de/lexikon/sonstiges/geocaching.html

Wo die Geocaches im Hungerberg versteckt sind, seht ihr hier:

Quelle Grundkarte: www.geocaching.com

Anleitung:

1) Ladet euch die Geocaching App kostenlos auf euer Smartphone oder Tablet herunter: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.groundspeak.geocaching.intro&hl=de
    und registriert euch

2) Geht auf das Feld „suchen“, wählt „Position“ aus und gebt hier „Casa Mellifera“ ein

3) Lasst euch den Geocache „Casa Mellifera“ anzeigen und geht auf „navigieren“

4) Habt ihr den Geocache gefunden, tragt euch ins Logbuch ein und loggt den Geocache in der App.

5) Schickt uns nun das „Lösungswort“ des Schatzes, welches sich in dem Geocache befindet an agenda@ludwigsburg.de, dann erhältst du einen Sticker von uns

Kleiner Tipp: Wer Bedenken hat, Geocaches zu heben, die auch von anderen Geocachern angefasst wurden, kann hier mal vorbeischauen: https://blog.opencaching.de/2020/03/cachen-und-corona-kontaktloses-geocachen/)

Viel Spaß wünscht euch
Das Agendabüro

Augen auf!: Der Rosenkäfer

Augen auf im Mai: Der Rosenkäfer

links: Wenn man sich nicht einigen kann, kommt keiner in die Blüte: Goldglänzender Rosenkäfer und Trauerrosenkäfer im Vergleich.   rechts: Drei Trauerrosenkäfer auf einer blühenden Küchenzwiebel. Der Käfer links dürfte der älteste der Drei sein. Bildnachweis: Beate Steinmeyer

Mit "Augen auf" wollen wir in den nächsten Wochen den Spaziergang mit Naturbeobachtungstipps bereichern. Beate Steinmeyer aus Ludwigsburg hat folgenden Tipp:

Gemütlicher Brummer

Der Goldglänzende RosenkäferEin tiefer Brummton und dann „rrrumms!“ – das kann eigentlich nur ein Rosenkäfer sein. Wenn er geradeaus fliegen will, kriegt er vor einem Hindernis (z.B. einem Menschen) nicht immer die Kurve. Auch sonst ist er eher behäbig: Wenn er sich in einer Blüte „eingegraben“  hat, lässt er sich nicht so leicht stören. Man kann ihm vorsichtig mit einem Finger über die Deckflügel streichen und spürt dann, dass sie tatsächlich so glatt sind, wie sie aussehen. Sie haben einen wunderschönen grüngoldenen Glanz. Zusätzlich sieht man weißliche Fleckenzeichnungen auf den Flügeldecken. Es gibt auch kupferfarbene Exemplare.

Rosenkäfer können ihre Deckflügel nicht wie andere Käfer hochklappen, sondern strecken zum Fliegen die Hautflügel, also ihre Tragflächen, darunter seitlich aus. So kommen sie ganz gemütlich zur nächsten Blüte, wo sie sich mit Nektar und Pollen stärken oder an Blütenteilen knabbern. Obwohl manchmal mehrere Käfer zusammensitzen, bemerkt man eigentlich nie Schäden an den Pflanzen. Dass der Rosenkäfer ein Blatthornkäfer  ist, sieht man an seiner Larve: Sie sieht aus wie ein Maikäfer-Engerling, lebt aber im Gegensatz zu diesem von abgestorbenen Pflanzenteilen, z.B. im Kompost. Dort verpuppt er sich auch. Da er bis zu zwei Jahren als Larve lebt, findet man ihn oft beim Umsetzten des Komposts und sogar in Blumentöpfen. Tageslicht schadet ihm, deshalb sollte man die Larven  gleich wieder eingraben.

Ein kleinerer Verwandter des Goldglänzenden Rosenkäfers ist der Trauerrosenkäfer. Er wird wegen seiner schwarzen Farbe so genannt, hat aber viele weiße Flecken. Seine Lebensweise ist ganz ähnlich wie die des goldglänzenden „Vetters“, nur dass die Engerlinge an Wurzeln sitzen und nicht im Kompost.Wenn man genau hinsieht, kann man das Alter dieses Käfers schätzen: Frisch geschlüpfte Käfer sind behaart, bei einige Wochen alten Exemplaren haben sich die Haare abgenützt und die Flügeldecken wirken glatt. Eigentlich ist dies ein Käfer aus dem Mittelmeergebiet. In den letzten Jahrzehnten hat er sich aber in ganz Deutschland ausgebreitet und dieses Jahr scheint er besonders häufig zu sein.

Pflanzentauschkiste beim StadtBeet: Was reinlegen- was mitnehmen

Pflanzentauschkiste beim StadtBeet: Was reinlegen- was mitnehmen

Es tut sich was am "StadtBeet“, dem Urban Gardening Projekt der Lokalen Agenda, am Schillerplatz vor der KSK. Die Studenten Leonie Hilzinger und Simon Röttger haben schon letzte Woche die drei Hochbeete vorbereitet. Nächste Woche soll neu bepflanzt werden: Salat, Rote Beete, Mangold und Co. Eigentlich hatte die beiden vor, sich die Setzlinge auf der Pflanzentauschbörse im Casa Mellifera zu besorgen. Die Börse fiel letzte Woche leider auch Corona zum Opfer. Ersatzweise gibt es jetzt aber die Tauschkiste direkt am StadtBeet und vielleicht für Sie/Euch auch schon bald die ersten Erdbeeren in den Hochbeeten zum Naschen.

Was Reinlegen – was mitnehmen!
Seit heute finden sich in der Pflanzentauschkiste viele liebevoll gesammelten Samen für das Blumenbeet oder die insektenfreundliche wilde Ecke im eigenen Garten. Bedient Euch! Eine Samenliste mit Angabe zur Blütenfarbe, Wuchsform und zu den Insekten, die dann zu erwarten sind, liegt mit bei.

Alle am Projekt Interessierten, StadtBeet-Gärtnerinnen und Gärtner sind herzlich eingeladen beim Säen-Gießen-Ernten wieder mitzumachen!
Mehr Infos gibt es auch unter https://www.ludwigsburg.de/start/agendabuero/urban+gardening.html

Augen auf!: Die Feuerwanze

Augen auf im Mai: Die Feuerwanze

links: Mit ihrem Rüssel sticht diese Wanze die Samenanlagen einer Malve an   rechts: Hier sonnen sich viele erwachsene Tiere zusammen Bildnachweis: Beate Steinmeyer

Mit "Augen auf" wollen wir in den nächsten Wochen den Spaziergang mit Naturbeobachtungstipps bereichern. Beate Steinmeyer aus Ludwigsburg hat folgenden Tipp:

Dieses Jahr konnte man sie schon Anfang Februar sitzen und wuseln sehen: Die lustigen rot-schwarzen "Feuerkäfer“, in Wirklichkeit Feuerwanzen. Mit dem Feuer hat ihr Name natürlich nichts zu tun, er bezieht sich auf ihre auffällige Warnfärbung. Vögel und andere Fressfeinde verstehen die als „Vorsicht, ich schmecke eklig!“ und lassen sie in Ruhe. Ob sie wirklich giftig sind ist nicht ganz klar.

Im Frühling schlüpfen winzige rote Larven (bei den Wanzen "Nymphen“ genannt), die mit viel Rot und wenig Schwarz schon Ähnlichkeit mit ihren Eltern haben, aber noch nicht das schicke Design der Erwachsenen. Mit jeder Häutung werden sie denen dann ähnlicher. Im Herbst findet man dann wie im Vorfrühling nur noch erwachsene Tiere (Imagines), die in Hohlräumen im Boden überwintern.
Wie manche anderen Wanzenarten "kuscheln“ die Feuerwanzen gern. Dabei sitzen "Kinder“ (Nymphen) und Erwachsene kreuz und quer. Man sieht sie dann an sonnigen Stellen an Mäuerchen und an Baumstämmen, wobei Linden besonders beliebt sind. Meist sitzen sie im unteren Bereich. Sie sind vorwiegend Bodenbewohner.

Auch wenn man Hunderte von Feuerwanzen im Garten hat, sind praktisch nie Schäden festzustellen. Sie saugen am liebsten an unreifen Samen von Malvengewächsen. Deshalb sitzen sie auch gern auf Stockrosen. Man kann sie auch gelegentlich beim Abtransportieren von Samen beobachten, z.B. unter dem Vogelfutter-Silo.

Agenda-Diplom-Tipp Nr. 8: "Milch ist nicht gleich Milch" - Hafermilch selbermachen

Liebe Agenda-Diplom-Kinder,

gerade ist viel Zeit um neue Dinge zu entdecken und neue Sachen auszuprobieren. Am besten noch etwas Nützliches.
Frühstücken tun wir alle, jeden Tag. Oft mit einem Müsli oder einem Kakao. Was wäre da also passender als unsere eigene, frische Milch herzustellen. Und das ganz ohne Kühe.
Wir machen zusammen eine Hafermilch, welche viele verschiedene Vorteile hat. Die Hafermilch ist besser für die Umwelt als unsere herkömmliche Milch, da für den Anbau des Hafers weniger Wasser benötigt wird als die Kühe zum Trinken brauchen. Bei der Produktion von Hafermilch werden weniger Treibhausgase ausgestoßen und es wird weniger Energie für die Herstellung benötigt.
Auch wenn man Milch nicht verträgt kann eine pflanzliche Alternative die Lösung sein.

Was ihr für eure Hafermilch (156,6 KiB) braucht:

- 1 Liter kaltes Wasser
- 100g zarte Haferflocken
- eine Prise Salz
- Optional 3-5 Datteln, Honig, Agaven-Dicksaft zum Süßen
- Standmixer oder Stabmixer
- Passiertuch, feines Sieb oder dünnes Geschirrtuch

Zubereitung:

1) Wasser, Haferflocken, Salz und eine optionale Süße in den Mixbecher geben, 5 Minuten quellen lassen
2) Mixen bis keine Stückchen mehr zu sehen sind
3) Die fertige Milch durch ein engmaschiges Sieb, ein Passiertuch o. ä. abgießen und die Reste gründlich ausdrücken.

Im Kühlschrank ist die Milch drei Tage lang haltbar.

Um das Ganze noch etwas interessanter zu machen kreiert eure eigene Geschmacksrichtung. Gut schmeckt etwas Kakao in der Milch, eine zerdrückte, reife Banane oder frische, pürierte Früchte.
Wir sind gespannt auf eure neuen Kreationen!

Sendet uns ein Bild von eurer fertigen Hafermilch an agenda@ludwigsburg.de. Dann bekommt ihr einen weiteren Agenda-Sticker für euren Agenda-Diplom-Pass per Post zugeschickt.
Gebt euren liebsten Agenda-Tipp auch gerne an eure Freunde weiter.

Viel Spaß wünscht euch
das Agendabüro

Zum Muttertag ein Tipp der Fairtrade-Agendagruppe!

Zum Muttertag eine kleine Freude mit einer sorgfältig ausgewählten Aufmerksamkeit machen– zum Beispiel mit Produkten aus dem Fairen Handel.

Mit Schokolade von höchster Qualität mit dem Fairtrade-Siegel oder einem reich gedeckten Frühstückstisch mit fair gehandelten Zutaten wie Kaffee, Tee, Orangen- oder Mangosaft, Bananen, Schokoaufstrich auch Verbundenheit mit Müttern anderer Länder zeigen.

Gerade jetzt, während der weltweiten Corona-Epidemie, mit dem Kauf von Fairtrade-Produkten Gutes tun: sich damit gegen Kinderarbeit entscheiden und dazu beitragen, dass Kleinbauernfamilien ihre Existenz halten können. Rund zwei Millionen Kinder arbeiten unter ausbeuterischen Bedingungen auf den Kakaoplantagen in Westafrika. Die Kinder müssen viel zu schwere Kakaosäcke tragen, arbeiten mit gefährlichen Werkzeugen wie Macheten, wodurch es immer wieder zu Verletzungen kommt, oder versprühen ohne Schutzkleidung giftige Pestizide. Viele Kinder können wegen der Arbeit nicht zur Schule gehen. Unsere Partner im Süden sind in besonderem Maße von der Krise betroffen: Schwache Gesundheitssysteme und einbrechende Märkte, die nicht oder nur unzureichend durch privatwirtschaftliche oder staatliche Rücklagen ausgeglichen werden können, verschärfen die Notlage in Regionen, die bereits zuvor schon auf Unterstützung angewiesen waren.
Wieso nicht zum Muttertag mit seinem Kaufverhalten Verantwortung übernehmen und so doppelt Freude bereiten?

Agenda-Diplom-Tipp Nr.7: „Wir sehen uns!"- Steinschlange am Casa

Liebe Agenda-Diplom-Kinder,

das NaturInfoZentrum Casa Mellifera bleibt noch weitere Wochen geschlossen. Wir vermissen euch alle sehr, die Agenda-Diplom-Veranstaltungen mit den Akteuren , die Aktionstage "Treffpunkt Natur", das Kuchenbüffet des Freundeskreises Casa Mellifera, die Imkerführungen und vieles mehr. Vielleicht schaut ihr doch mal bei einem Spaziergang oder bei einer Radtour am Casa vorbei. Denn wir haben ein kleines Kunstwerk für euch begonnen; eine Steinschlange mit bemalten Neckarschottersteinen. Mal sehen, ob ihr sie findet? Im Moment ist sie noch recht klein, aber sie soll mit eurer Unterstützung von Tag zu Tag länger werden und wachsen so wie unsere Zuversicht: "Wir sehen uns!"

Was braucht ihr dazu und wie geht ihr vor?
1. Ihr benötigt einen möglichst glatten, rundlichen Stein - nicht zu klein, gewaschen, bebürstet und von der Sonne getrocknet. Die Steinschlange hat auch noch viele unbemalte Steine, nehmt euch einen davon mit, wenn ihr keinen zuhause habt!
2. Acrylfarbe eignet sich sehr gut, zwei Pinsel, einer breit für die Grundierung, einer dünn für Linien oder Muster, alte Zeitung als  Malunterlage und ein Wasserglas
3. Besondere Leuchtkraft bekommen die Farben, wenn ihr den Stein an der Oberseite mit weiß oder schwarz grundiert.
4. Bemalt den Stein oder schreibt uns eine Botschaft auf den Stein. Wir sind gespannt auf eure Ideen!
5. Macht einen Ausflug zum Casa, sucht die Steinschlange und legt euren Stein einfach dazu. Das Foto für uns natürlich nicht vergessen!

Sendet uns das Foto von eurem bemalten Stein an agenda@ludwigsburg.de Dann bekommt ihr einen Sticker für euren Agenda-Pass mit der Post zugesandt!

Viel Spaß wünscht euch
euer Agendabüro

Agenda-Diplom-Tipp Nr. 6: „Durstlöscher für Bienen“

Liebe Agenda-Diplom-Kinder,

die Sonne scheint und scheint Tag für Tag - macht uns froh und heiter. Das soll so den ganzen April so weitergehen. "Des einen Freud -des anderen Leid", heißt ein bekanntes Sprichwort. Denn der fehlende Regen macht den Pflanzen, Bäumen und Tieren und auch den Bienen schwer zu schaffen.
Die Honigbiene ist enorm wichtig für uns Menschen.  Denn ohne die fleißigen Bestäuber würde unsere Obsternte sehr klein ausfallen. Gerade jetzt haben bei dieser Blütenpracht die Bienen mächtig viel Arbeit und fliegen macht durstig! Ein einziges Bienenvolk kann drei Millionen Obstblüten an einem einzigen Tag bestäuben! Auch die Brut der Bienchen benötigt Wasser. Die Imker und Imkerinnen, wie Heike Hager, müssen ihre Bienen gut pflegen und versorgen. Sie hat einen Tipp für euch:

Wir können helfen. Um den Bienen ihren Durst zu stillen, könnt ihr ganz einfache Durstlöscher-Tränken für Insekten im Garten, auf dem Balkon aufstellen. Der Gestaltung eures Durstlöschers sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur ein sicherer Landeplatz. Es genügt auch schon ein kleiner Topfuntersetzer im insektenfreundlich bepflanzeten Blumenkasten. Gefüllt mit beschwerenden kleinen Steinchen und Schwimmhilfen für die trinkenden Bienen. Imkerin Heike Hager aus der Alten Gasse schneidet dafür einfach einen Korken in kleine Scheiben, die als Schwimminseln prima funktionieren. Jeden Morgen braucht die Trinkstelle wieder frisches Wasser.

Sendet uns ein Foto von eurem Bienen-Durstlöscher an agenda@ludwigsburg.de Dann bekommt ihr einen Sticker für euren Agenda-Pass mit der Post zugesandt!


Auch das NaturVision-Team hat wieder einen neuen Film für euch eingestellt: „Rashidi und Hamisi – Leben, wo der Pfeffer wächst“. Die zwei Brüder erzählen von ihrem Leben auf der Gewürzinsel Sansibar. Unglaublich aber wahr, haben die beiden Angst, dass es zur falschen Zeit richtig viel regnet...Schaut es euch an und malt ein Bild zum Film und holt euch einen weiteren Sticker!
Malt ein Bild zum Film und holt euch einen weiteren Sticker, Schaut rein in : "Schau in die Welt": https://festival.natur-vision.de/de/Umweltbildung/schau-in-die-welt.html 

Viel Spaß wünschen euch
Imkerin Heike Hager und Susanne Schreiner aus dem Agendabüro

Agenda-Diplom-Tipp Nr.5: „Was blüht denn da? - Leckerer Frühling im Glas“

Liebe Agenda-Diplom-Kinder,
wie angekündigt nun die Erklärung zu Tipp Nr. 4: Wie funktioniert der Sonneneierkocher?: Die Sonnenstrahlen gehen durch das Glas hindurch. An der dunklen schwarzen Oberfläche werden sie in Wärme umgewandelt. Duch das Glas wird die Wärme aber zurückgehalten und kann nicht entweichen. Diese Wärmerückhaltung nutzen auch die Gewächshäuser, Wintergärten oder Thermische Solaranlagen.

Nun zum Agenda-Diplom-Tipp Nr. 5:

Katja Goll kennt ihr von den Aktionstagen im Casa Mellifera oder von den Flechtendetektiven, sie schreibt euch:

Liebe Agenda-Kinder,
diese Ferien sind alles andere als Bullerbü. Anstatt mit den Freunden draußen herum zu springen, Familienfeste zu feiern, Oma und Opa zu besuchen oder zu verreisen, sind wir angehalten meist im Haus zu bleiben und zum Spielen bleiben nur die Eltern und Geschwister. Aber, zum Glück dürfen wir ja im Rahmen der Corona-Regeln noch raus! Und draußen spielt sich gerade Wunderbares ab: Jeden Tag sprießen neue bunte Farbtupfer aus dem Boden, das Gras wird saftiger, die Bäume erblühen und entfalten ihr Laub. Zeit also für echte Spürnasen rauszugehen und zu erforschen, was da alles blüht.

Wusstet ihr, dass die Namensgebung der Pflanzen, wie wir sie heute kennen, der berühmte schwedische Naturforscher Carl von Linné erfunden hat? Nehmen wir ein Beispiel: Eine Enzianart bekam von Linné den Namen „Gentiana ciliata“. „Gentiana" bezeichnet die Gattung, „ciliata" die Art. Mit der Bezeichnung die Linné für Pflanzen einführte, der sogenannten "binären Nomenklatur", konnten die Pflanzen eindeutig und einfacher, nämlich – ganz ähnlich wie bei uns Menschen Vor- und Nachnamen – mit nur zwei Namensteilen, bestimmt werden. Vor der Einführung von Linnés binärer Nomenklatur wurde diese Enzianart wie folgt beschrieben: "Gentiana angustifolia autumnalis minor floribus at latera pilosis“. Puuh! Da können wir Carl von Linné aber dankbar sein, dass wir heute keine so langen lateinischen Namen mehr für die Blumen lernen müssen! Ist doch praktisch, oder? Diese Namensgebung ist schon seit 1758 in Gebrauch. So lange ist es her, dass Carl von Linné das System einführte. In Schweden ist der Naturforscher noch heute "lebendig". An seinem Geburtsort am Möckelnsee in Småland – ja richtig, da wo auch Bullerbü und Lönneberga liegt – kann man Wohnhaus und Gärten der Familie Linné besichtigen und auch Carl spaziert zur Sommerzeit durch die Gärten und Beete (natürlich ist das ein kostümierter Schauspieler). Genau wie damals, im 18. Jahrhundert. Was in den Beeten wächst, kann man in einem gemütlichen Öko-Café verkosten. Also, falls ihr im Sommer mal in Schweden seid, besucht auf jeden Fall auch „Linnés Råshult“ (siehe Foto). Dort erfahrt ihr auch, was Linné noch alles erforscht hat.

Aber jetzt wieder nach Ludwigsburg: Auf geht’s in die Fußstapfen der Naturforscher! Findet ihr alle Blüten, die hier abgebildet sind? (356,1 KiB)

Eure Aufgaben für den Sticker:

  • Gesucht sind die Namen der Blumenarten! Ihr könnt den deutschen und den lateinischen Namen aufschreiben. Dank Linné ist der ja nicht mehr ganz so kompliziert. - Malt oder zeichnet die Blume in ein Heft!
  • Schreibt zu jeder Blume einen kurzen Steckbrief (Name, Farbe/Anzahl der Blüttenblätter, wo habt ihr die Blume gesehen (Wald, Wiese, Bachufer etc.), Größe, Blattform und was ihr sonst noch wichtig findet)
  • Ruft eure Großeltern an und fragt sie, ob sie euch zu einer der Blumen etwas erzählen können. Zum Beispiel, ob sie weitere Namen der Blume kennen, ob sie eine Verwendung in Küche oder Medizin kennen oder gar eine Geschichte. Schreibt auf, was ihr erfahren habt.
  • Malt auf die Titelseite eure Lieblingsblume und denkt euch eine Geschichte zu ihr aus. Schreibt diese ebenfalls ins Heft.

Ihr braucht:

  • Einige Din-A4-Blätter, die ihr in der Mitte knickt und zu einem Heft zusammenlegt. Mit Heftklammern oder einem Wollfaden, könnt ihr das Heft binden.
  • Buntstifte
  • Bestimmungshilfe (Pflanzen-Lexikon oder -App)
  • ein Telefon, etwas Fantasie und Forschergeist

Löwenzahnaufstrich - "Leckerer Frühling im Glas" von Kräuterpädagogin Claudia Nafzer

  1. Zuerst müsst ihr bei sonnigem Wetter etwa 50 Löwenzahnblüten sammeln . Nehmt die, die richtig aufgegangen sind. Achtung: Die Finger werden gelb vom Blütenstaub. Die Blüten haben oft noch kleine, schwarze Käfer. Lasst diese zuhause bitte erst wegfliegen bevor ihr sie mit in die Küche nehmt. Das geht am besten mit einem Sammelkorb den man noch eine Weile im Freien stehen lässt.
  2. Das Auszupfen ist dann Fleißarbeit. Nur die gelben Blütenblätter nehmen, denn die grünen Blätter schmecken bitter. Auch bei dieser Arbeit gibt es gelbe Finger. Aber die kann man ja nachher wieder waschen. Mit den Blütenblättern solltest du etwa 1 Litermaß locker füllen.

  3. Dann geht es ans kochen. Lasst euch von einem Erwachsenen dabei helfen. 1/2 Liter Apfelsaft, 1/2 Liter Wasser mit den Blüten aufkochen. Über Nacht ausziehen lassen.
  4. In den Topf kommt noch das Geliermittel z.B. Gelierzucker. Nach der Anleitung auf der Packung müsst ihr es dann kochen. Meist dauert es nur 3-4 Minuten. Macht eine Probe mit einem Rührlöffel um zu sehen ob es fest wird. Wenn die Tropfen am Löffel beim Erkalten fest werden ist es richtig.
  5. Dann füllt ihr alles in Twistoff-Gläser ein und schraubt sie zu (z.B. alte Marmeladengläser). Stellt die Gläser etwa 30 Minuten auf den Deckel kopfüber. Dann könnt ihr noch schöne Etiketten machen und fertig ist der "Leckere Frühling im Glas"!


Sendet uns ein Foto von euren Kunstwerken, Pflanzenbuch oder "Frühling im Glas" an agenda@ludwigsburg.de .  Dann bekommt ihr einen Sticker für euren Agenda-Pass mit der Post zugesandt!

Programm Casa Mellifera von Mai 2020 bis November 2020

Mit dem neuen Programm präsentiert sich das NaturInfoZentrum Casa Mellifera bis November 2020 mit vielfältigen Angeboten verschiedener Akteure, Umweltverbände und Institutionen aus dem Bereich Bildung für Nachhaltige Entwicklung. Momentan ist der Betrieb eingestellt, der Zeitpunkt der Wiederaufnahme wird über die Presse bekannt gegeben.
 
Für alle ist etwas dabei: Naturerlebnisse für Kinder, Imkerführungen und Naturpädagogik für Schulklassen, Kitas und Gruppen, Naturgeburtstage,  Aktionstage für die ganze Familie und vieles mehr
 
Das NaturInfoZentrum steht generell allen Ludwigsburger Schulen und Kitas für Unterricht, Lerngänge, Ausflüge für Bildungszwecke im Bereich Natur und Umwelt zur Verfügung. Naturerlebnisangebote können bei den erfahrenen Naturpädagoginnen von NaturNetz Ludwigsburg dazu gebucht werden. Ein Schwerpunktthema ist im Honigbienenhaus natürlich die Führung zu den Bienen mit einem Blick ins Bienenvolk durch Mitglieder des Imkervereins Ludwigsburg und des Freundeskreises Casa Mellifera.
 
Das inzwischen seit 11 Jahren bestehende Agenda-Diplom-Programm für Kinder ist in dieser umfassenden Programmbroschüre ebenso integriert. Auch diesmal verspricht das Programm jede Menge Spaß und Lehrreiches zugleich. Ganz nebenbei erfahren die Kinder viel über ihre Umwelt und über die Auswirkungen, die das eigene Handeln auf eine nachhaltige Entwicklung haben kann. Von Mai 2020 bis November 2020 gibt es viele Angebote.
 
Bei der „Schatzsuche am Hungerberg“ geht es auf spannende Entdeckungsreise rund um den ehemaligen Steinbruch. Bei „Was tun wenn’s brennt“ lernen Ludwigsburger Kinder wie sie sich im Notfall verhalten sollen. Wo genau Holz an Pflanzen wächst, erfahrt ihr bei „Rund ums Holz“. Des Weiteren erfahren die Kinder viel über Lebensmittel, sie basteln aus Naturmaterialien Masken und erfahren Interessantes über die Honigbienen, andere Insekten und das Leben in Tümpel und Teich. Für jede Teilnahme eines Agenda-Programms erhalten die Kinder einen Sticker zum Einkleben in ihren Agenda-Pass. Ebenfalls werden Sticker an einzelnen Veranstaltungen der Kinderuni, den Aktionstagen der Umweltakademie im NaturInfoZentrum Casa Mellifera und des Ferienspaßprogramms der Stadt Ludwigsburg ausgegeben. Wie gewohnt benötigt man sechs Sticker, um mit dem Agenda-Diplom ausgezeichnet zu werden.
 
Für jede Teilnahme eines Agenda-Programms erhalten die Kinder einen Sticker zum Einkleben in ihren Agenda-Pass. Ebenfalls werden Sticker an einzelnen Veranstaltungen der Kinderuni, den Aktionstagen der Umweltakademie im NaturInfoZentrum Casa Mellifera und des Ferienspaßprogramms der Stadt Ludwigsburg ausgegeben. Wie gewohnt benötigt man sechs Sticker, um mit dem Agenda-Diplom ausgezeichnet zu werden.

Das Programm finden Sie online unter www.ludwigsburg.de/agendabuero. Anmeldungen nimmt das Agendabüro ab 6. April 2020 online unter www.ludwigsburg.de/agendabuero oder per Teilnehmerkarte (im Programmheft) entgegen.
Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an das Agendabüro, Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement, Soziales und Wohnen unter der Telefonnummer (07141) 910 2027 oder per E-Mail an agenda@ludwigsburg.de.

Archiv Agenda-Diplom-Tipps und Augen auf!

 

Ansprechpartner

Susanne Schreiner
Telefon 07141 910-2027
Fax 07141 910-2791
Gebäude: Obere Marktstraße 1
Raum: 212
Aufgaben: Agendabüro und Umweltprojekte

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