Gestatten:

Carola Reinkenobbe

Frau Reinkenobbe arbeitet in der Wirtschaftsförderung als Assistenz des Stabsstellenleiters Frank Steinert und des Teams der Wirtschaftsförderung. 
Im kurzen Interview erzählt sie von ihrem ungewöhnlichen Start in der Stadtverwaltung Ludwigsburg und welche Aufgaben sie in der Wirtschaftsförderung hat. Dazu gibt sie ihren ganz persönlichen Tipp, was man tun kann, um Energie zu sparen.

Frau Reinkenobbe, wann sind Sie zur Wirtschaftsförderung der Stadt Ludwigsburg gekommen und welche Aufgaben haben Sie dort?

Als gebürtige Ludwigsburgerin war ich vor der Wirtschaftsförderung beim Ludwigsburger Innenstadtverein LUIS e.V. tätig. Aufgrund dieser Tätigkeit sind mir viele Firmen aus der Innenstadt bekannt. Seit April 2020 unterstütze ich Herrn Steinert, Wirtschaftsförderer der Stadt Ludwigsburg und das Team der Wirtschaftsförderung als Assistentin. Als zentrale Anlaufstelle in der Wirtschaftsförderung habe ich immer ein offenes Ohr für die Anliegen der ansässigen Unternehmen. Neben den allgemeinen Aufgaben und Unterstützung für das Team betreue ich das Projekt Nette Toilette (siehe https://bit.ly/3CNMjwz) und den Gewerbeparkausweis.

Im April 2020 waren wir bereits voll in der Corona-Pandemie. Wie hat sich das auf Ihre Arbeit in der Zeit bis heute ausgewirkt?

Mitten im ersten Lockdown 2020 die Stelle zu wechseln war eine große Herausforderung. Die Umstellung von der Arbeit in einem Industriebetrieb bzw. einem Verein hin zur Arbeit in einer Verwaltung ist ein größerer Schritt, als man annehmen möchte. In der Zwischenzeit kenne ich beide Seiten und suche zusammen mit meinen Kolleg*innen nach Lösungen für all die Probleme/Herausforderungen, die Unternehmen beschäftigen. Corona, der Krieg in der Ukraine und jetzt noch zusätzlich die Energiekrise machen den Privatpersonen und natürlich auch den Unternehmen sehr zu schaffen. Zu Beginn der Coronapandemie und den damit ständig neuen Verordnungen waren wir in der Wirtschaftsförderung ein gefragter Ansprechpartner. Bezüglich der Energiekrise setzen sich Unternehmen meist direkt mit den Energieversorgern in Verbindung.

Den Klimawandel und damit der Umgang mit Energie müssen wir gemeinschaftlich überwinden. Gibt es eine Maßnahme, die Sie umsetzen, um Energie zu sparen?

Morgens kalt duschen – damit schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Duschzeit verringert sich drastisch, man spart Wasser und Energie. Der Kreislauf kommt umgehend auf Touren und bringt das Immunsystem auf Vordermann. Anschließend fühlt man sich „pudelwohl“.

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